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Was meinen eigentlich ...

... die Leser zu den Büchern, in denen ich vertreten bin?

Besonders spannend ist neben dem persönlichen Feedback von Lesern, auch Meinungen von Menschen zu hören, die dies im Internet oder in Zeitungen verbreiten.
Es ist selbstverständlich so, dass ich nicht alle dieser Rezensionen zu Gesicht bekomme. Wenn ein Artikel in einer Zeitschrift Norddeutschlands erscheint, dann muss schon der Zufall helfen.
Daher ist die Aufstellung nicht vollzählig und soll auch noch weiter ausgebaut werden.

Die neueste Meinung zu meinem Erstling. Und dies aus berufenem Munde.
Die Perry Rhodan-Redaktion empfiehlt

PARACELSUS



Der Chef höchstpersönlich hat meinen Roman gelesen und besprochen. Gewusst habe ich es schon lange und auf einem denkwürdigen Seminar in Wolfenbüttel habe ich ihm auch, auf seinen Wunsch hin sein Exemplar signiert. Dennoch ist und bleibt es eine Ehre, wenn jemand, der sich in der SF-Szene so auskennt, meinen Roman liest und ihn für lesenswert hält.

Sein Fazit war:
Wer ungewöhnliche und vor allem spannende Science Fiction mag, sollte diesen Roman antesten. Er ist unterhaltsam und reißt mit. Ein starker Einstand für den Autor!
Für diejenigen, die an der kompletten Rezension interessiert sind habe ich hier den Klick zum Kompletttext.

Mir bleibt nur ein Danke für die Rezension.
Vielleicht hätte sich ohne diesen Roman die Chance für VPM zu schreiben nicht ergeben.
Ein weiterer Meilenstein in meiner Entwicklung als Schriftsteller.

Mal eine Meinung zu

Am Anfang



Bei Amazon gab es bislang eine Rezi von R.Simen. Sein Fazit:
Als Fazit kann ich mich nur wiederholen, „Am Anfang“ ist eine eindeutige Empfehlung an alle Fans von Arno Endler und alle die es noch werden.
Und an den Autor meinen aufrichtigen Dank für die schönen Storys, die mich für einige Zeit in andere Welten entführt und mich zum Träumen gebracht haben.

Fünf Sterne gab es dafür. Vielend Dank an diesen Fan meiner Storys, der bislang, glaube ich alles von mir gelesen hat

Fassen wir mal die Rückmeldungen zu

PARACELSUS

zusammen

Bei Amazon gab es jeweils 4 Sterne.
Thomas Harbach war hin- und hergerissen. Sein Fazit:
Zusammenfassend ist anfänglich sehr spannendes, sehr geradliniges Buch, das die angesprochenen Vorlagen bis auf „The Ward“ als stimmungstechnische Inspiration nimmt, um am Ende für das Science Fiction Genre einen Plot interessant und auch herausfordernd für Autoren und Leser aufzulösen.
Alleine für den Versuch, etwas Neues zu erzählen, gebührt Arno Endler in diesem guten Romandebüt Dank.
Nicht alles ist rückblickend gut zusammengefügt und wirkt zynisch gesprochen auch schwierig zu erreichen „homogen“ , aber die Ambitionen des Autoren sind klar zu erkennen, was viele von professionellen Autoren geschriebene Werke nicht mal ansatzweise erreichen.

Eine sehr ausführliche Rezi, die auf amazon nachzulesen ist. Einiges kann ich nachvollziehen, anderes wiederum nicht.
Dennoch mein Dank an den nicht pauschal kritisierenden Leser.


Axel Kruse, ein von mir gerne gelesener Kollege, hat sich ebenfalls meinen Erstling zu Gemüte geführt:

Hut ab, ein ambitioniertes Buch, es hat Spaß gemacht, es zu lesen. Allerdings fällt Spannung und Lesefluss für mich im letzten Drittel etwas ab, deshalb nur 4 von 5 möglichen Sternen.

Vielen Dank dafür, auch wenn ich Axel mit meinem Twist nicht überraschen konnte.

Ebenfalls 4 Sterne von Ekki, der folgendes schrieb:

Arno Endler liefert mit PARACELSUS ein faszinierendes Debüt ab. Wiegt man sich als Leser anfangs noch in der Sicherheit, auf einigermaßen vertrauten Pfaden zu wandeln, und erwartet lediglich einen etwas ungewohnten Einstieg in ein übliches Science Fiction-Setting, wird doch von Seite zu Seite klarer, dass Arno Endler auf ein ganz anderes Ziel hin navigiert.
Zuweilen geistern leichte Irritation und Skepsis durch den Raum, doch Endler gelingt es in erster Instanz diese durch den Science Fiction-Faktor zu entkräften und im Anschluss durch seine großartige Auflösung in einen gänzlich anderen Kontext zu stellen.
Viereinhalb Sterne für ein ausgefeiltes und vielschichtiges Debüt.

Vielend Dank für das Lob und die Anerkennung für das, was ich tatsächlich schreiben wollte.

Klar ist, dass Klappentext und Teaser eine Space Opera andeuten. Tatsache ist auch, dass ich Outer Space und Inner Space verquicke.
Der potentielle Leser sei also gewarnt.






Zu

den drei John-Mayer-Bänden erhielt ich mehrere Mails



Unter anderem schrieb Thomas J.:
... danke für das Lesevergnügen, jetzt bin ich durch alle 3 Romane durch, spannend, phantasie- und humorvoll, bitte mehr! Möglichst in Romanform. Kurzgeschichten sind als Amuse-Gueule zwar auch interessant, aber für Lesesüchtige reicht die Dosis einfach nicht, das schaffen nur längere Texte. ...
Vielen lieben Dank.

Peter D.:
ich bin ein Fan von Ihren Geschichten (und c’t Leser).
Gerne würde ich wieder ein paar Abende mit John Mayer und seinen Abenteuern verbringen.
Wann ist es mit dem 4. Buch soweit?
Bald, lieber Peter und die Mail, die du gewünscht hast, wird auf den Weg geschickt, sobald es soweit ist.

Dieter K. war, wie einige andere Leser auch, auf der Suche nach gedruckten Fassungen oder einem anderen Format.
Er schrieb unter anderem:
Als langjähriger c't Leser sind die Stories darin immer ein Anlaufpunkt, bevor ich mich mit den technischen Artikeln auseinander setze. Und wenn eine Story von Arno Endler dabei ist, umso mehr.
Mir gefällt die Mischung aus Krimi und Science Fiction, wobei die Fiction vielleicht näher ist, als man denkt.
Jetzt habe ich mich entschieden, mal etwas mehr über den Autor zu erfahren, vor allem, was er noch so publiziert hat. Und siehe da, dem Internet sei dank! (mein e-Fam ist leider zur Zeit außer Betrieb), bin ich auch fündig geworden.

Ich hoffe, dass das angebotene Format und die darin enthalten Texte ebenso gefielen.
Andreas E. schrieb:
Lieber Hr. Endler!
Darf ich mich nach dem offenbar ausstehenden 4. Band der John Mayer Reihe erkundigen?
Diese Bücher waren für mich der Grund, ins Lesen von ebooks einzusteigen, da es sie nur so gab.
Na, das ist mal ein Kompliment.
Vielen lieben Dank.

Zu

Unter Glas hört niemand deine Schreie



schrieb Der Techniker:
Spannend, überraschend und humorvoll ...
... Dabei werden einige Fragen aus dem letzten Band beantwortet und etliche neue in den Raum gestellt. So bleibt dem Leser am Ende des Buches nichts übrig als gespannt auf den nächsten Teil zu warten.

Und bis zu diesem Band vergeht nur noch wenig Zeit.
Dank für diese Fünf-Sterne-Rezi.

Zu

Die Tänzerin im Garten der Hesperiden



schrieb Frank Goletz:
Ich bin immer wieder begeistert von John und Otto. Endler hat eine fantastische Welt erschaffen. ich hoffe, dass die Reihe weitergeführt wird

wird sie, und vielen Dank für die fünf Sternchen bei amazon.

Zu

Es wächst kein Gras in Sektor drei



schrieb Reader:
Nette SF-Geschichten mit technischem Verstand

KK schrieb:
... Weiter so freue mich schon auf den zweiten Teil.
Dazu gab es einmal vier und einmal fünf Sternchen bei amazon.




Zu "Wie der Sohn, so der Sohn"


fand ich unter google+ folgenden Eintrag:
ich hasse ja diese Fortsetzungsgeschichten. Wieder 2 Wochen Spannung ... Aber die von Arno Endler gehören zu meinen Favoriten. Auch die zweiteiligen ;)


Danke an Thomas S.






Zu

den drei John-Mayer-Bänden erhielt ich mehrere Mails



Unter anderem schrieb Ole G.:
... mit großem Vergnügen lese ich Ihre in 'amazon' veröffentlichten John Mayer Geschichten ...
Vielen lieben Dank.
Mein Vergnügen ist noch viel größer, da Sie sich die Mühe gemacht haben und mir diese Mail schickten.


Marco J. schrieb:
auch ich habe Sie über die short stories aus der c't gefunden. Ich muss dazu sagen, dass ich die nicht mal durchgängig lese, aber wenn Sie mal veröffentlicht haben, sind sie mir stets im Gedächtnis geblieben (Oh, John Mayer und der E-Fam, wie schön).
So scheint es vielen Lesern der c't-Storys um John und Otto zu gehen.
Mich freut das als Schriftsteller besonders. Und so war es ja auch von mir geplant.
Schön, dass es bei den Lesern gut ankommt.

Weiterhin schrieb Marco J. noch:
Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug in ihr Universum rund um die Megacity. Lassen Sie mich nach Möglichkeit nicht zu lange warten.
Band vier wird kommen. Noch in diesem Jahr. Die Planungen sind in vollem Gange.
Die Zeit ist für mich immer das Problem.
Weder darf ich mich mit zuvielen verschiedenen Projekten verzetteln, noch sollte es einen Stillstand geben.
Allerdings hat der Tag nur vierundzwanzig Stunden. Und für den nächsten Band muss ich rund 100 Seiten neu schreiben.
Doch es wird geschehen.
Vielen Dank, Marco.
Für die Mail und die aufmunternden Worte.






Zu

den drei John-Mayer-Bänden äußerte sich "Martin Eberhartinger"


Er vergab für alle glatte 5 Sterne und schrieb zu
Es wächst kein Gras in Sektor drei

... spannende Detektiv-Geschichten aus der Zukunft mit einem Hauch von Mystik ...
Ich kann diese Geschichten nur wärmstens weiterempfehlen.

zu
Die Tänzerin im Garten der Hesperiden ...
... eine beklemmende Zukunftsperspektive die nachdenklich stimmt ...


zu
Unter Glas hört niemand deine Schreie

Wie alle anderen Bücher von Arno - Fantastisch


Es sind solche Kommentare, die mich geradezu zwingen, weitere E-Books herauszugeben.
Band vier ist bereits in der Planung. dazu noch ein weitere Band mit Kurzgeschichten.

Danke, Martin.



Zu

"Der Sohn des Senators"


gab es ausschließlich negative Kommentare bei amazon.
Flach, inhaltslos ...
Der schlechteste Band der Serie.
Mhm. Was soll ich dazu sagen?
Es sind nur zwei Meinungen von vielen Käufern.
Was denken die anderen, die stillen Leser, die den Band nicht zurückgegeben haben.
Was denken die Hörbuch-Käufer?
Ich weiß es nicht.
Als Schriftsteller habe ich gelernt, dass meine Texte nicht jedem gefallen müssen.
Ich lernte, negative Kommentare zu verdauen und mir die Essenz der Kritik anzuschauen, um es beim nächsten Text besser zu machen, wenn ich die Kritik nachvollziehen konnte.
Die pauschalierte Negativ-Rezension nützt mir da leider wenig.
Aber vielleicht erbarmt sich jemand und haut mir meine Fehler direkt und per Mail um die Ohren.
Jede Mail wird beantwortet. Versprochen!



Zu

"Unter Glas hört niemand deine Schreie"


schrieb "computerkai" ebenfalls eine weitere wohlwollende Beurteilung bei amazon.
Unter der Überschrift mehr davon! Ich freue mich schon auf den vierten Teil las ich:

auch nachdem ich in kürzester Zeit den dritten bisher verfügbaren "John-Mayer-Otto-Roman" verschlungen habe, kann ich nur sagen, toll zu lesen, weiter so ...
Ich will mehr davon !!!
Freue mich schon auf den 4 Teil ...

Danke.

Der vierte Band wird kommen.


"Ulrich"
schrieb:
Der Schreibstil und die Stories sind ausgezeichnet. Leider gibt es erst 3 Bücher mit Ermittler John und das Geheimnis um die Sekretärin wurde nicht wie angekündigt gelüftet.

Ja, das stimmt. Die Storyline für Miri wanderte wegen Überfüllung in den vierten Band. Auch hier habe ich für 5 Sterne zu danken.






Zu

Allen meinen bisherigen E-Books äußerte sich "computerkai"


Er vergab für alle glatte 5 Sterne und schrieb zu
Das Wort ...

Diese Kurzgeschichten sind auch nicht schlecht zu lesen, ist mal etwas was anderes als John-Mayer und Otto aber toll zu lesen ...
Auf jedenfall habe ich es nicht bereut, als ich alles was ich von Arno Endler "greifen" konnte runtergeladen habe.
:-)Unzweifelhaft meine wärmste Empfehlung für alle Fans von Arno Endler und alle die es noch werden.

zu
Gefangen ...

Auch diese Kurzgeschichten sind wie Das Wort nicht schlecht zu lesen, abseits der John-Mayer-und-Otto-Geschichten, ich finde sie aber ebenfalls toll ...
Auf jeden Fall habe ich es wiederholt nicht bereut, als ich alles was ich von Arno Endler "laden" konnte auch gelesen habe
zu


Es wächst kein Gras in Sektor drei ...

Habe von Arno Endler immer wieder gerne Kurzgeschichten in der CT gelesen und dann mal gesucht, ob es mehr von John Mayer und Otto gibt und hier gefunden ...
Fazit: Bitte mehr davon
zu


Die Tänzerin im Garten der Hesperiden ...

auch den zweiten John-Mayer-Roman mit Otto habe ich verschlungen und bin schon beim dritten
Fazit: Einfach toll zu lesen -> Mehr davon !

Dazu schrieb er mir auch noch eine Mail.

Ich bin hin und weg. Vielen Dank für deine Mühen.



Zu

"Die Tänzerin im Garten der Hesperiden"


schrieb schon vor einiger Zeit "watcher" eine weitere wohlwollende Beurteilung bei amazon.
Unter der Überschrift Utopische Detektivgeschichten las ich:

Sehr gut geschriebene Detektivgeschichten. Man findet sich schnell in die Zeit und die Gegebenheiten ein. Erinnert an eine moderne Variante von Sherlock Holmes & Dr. Watson.
Sehr zu empfehlen. Warte gespannt auf den nächsten Band.

Danke.

Der dritte Band ist seit neuestem erhältlich. Ich hoffe er gefällt Ihnen genauso.


Ganz frisch hingegen ist die Meinung von "Horvath".
Er schrieb:
Ich kann mich hier meinen Vorrednern nur anschließen. Die hervorragende c't schätze ich auch aufgrund der darin abgedruckten Kurzgeschichten und speziell die John Mayer Stories haben mich immer wieder in ihren Bann geschlagen.
Mit diesem Band und auch mit seinem Vorgänger geht für mich ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Vielen Dank Herr Endler für die wirklich gelungene Zusammenführung dieser intelligenten Erzählreihe.

Ich habe zu danken.
Alle Bewerter des zweiten Bandes vergaben bislang fünf Sternchen, so dass ich außerordentlich zufrieden bin.



Zu

"Die Tänzerin im Garten der Hesperiden"


schrieb "Der Techniker" eine weitere wohlwollende Beurteilung bei amazon.
Unter der Überschrift Sehr gelungene Fortsetzung las ich:

... Herr Endler - Danke für die großartige Zeit die ich bisher mit John Mayer erleben durfte. Ich freue mich auf Fortsetzungen...

5 Sternchen gab es dafür.
Danke.


Leider verzögert sich der dritte Band etwas, wegen des gerade anstehenden Projektes, aber bald wird es neuen Lesestoff geben.
Versprochen.



Zu

"Es wächst kein Gras in Sektor Drei"


gibt es inzwischen 8 Kundenrezensionen, mit einer Durchschnittsbewertung von 4,4.
Das ist für mich ein sehr gutes Ergebnis.
Allerdings fühlte sich auch ein Leser verschaukelt, weil er offenbar nicht wusste, was ich mit meinen John Mayer Storys versuchte.
Er erwartete einen in sich abgeschlossenen Roman.
Ich möchte mich dafür entschuldigen.
Falls Sie sich bei mir melden, Herr Ferdinand V., würde ich Sie gerne mit einem Geschenk versöhnen. - Eine Mail an kontakt@arnoendler.de reicht aus.

Hier nun die zwei neuesten Meinungen.

Im Einzelnen:


Wer wie Ich Arno Endlers Geschichten in der c't kennen und lieben gelernt hat wird an dieser Sammung von Kurzgeschichten seine helle Freude haben. Zu dem was man möglicherweise schon in der c't gelesen hat, kommen noch etliche weitere Geschichten, die vor allem die Zeit vor John Mayers erstem Fall beleuchten.
Arno Endler schafft es dabei ähnlich gekonnt wie Isaac Asimov durch seine Kurzgeschichten eine schlüssige, glaubwürdige und zugleich faszinierende Zukunfts-Welt zu zeichnen.
Ein lohnendes Lesewerk für alle Science Fiction Interessierten.

Wow. Ein Vergleich mit Asimov.
Da sitzt der arme Autor mit stolzgeschwellter Brust und kann kaum mehr atmen.
Ich denke, dass "Der Techniker", dessen Namen mir leider nicht bekannt ist, in seiner Jugend ähnliche Romane klasse fand, die ich auch zu meinen Lieblingstiteln zähle.
Und Asimov gehört in jedem Fall dazu.
Danke an "Der Techniker"


"Watcher" schrieb: Gelungene Detektivgeschichten

Sehr gut geschriebene Detektivgeschichten. Man findet sich schnell in die Zeit und die Gegebenheiten ein. Erinnert an eine moderne Variante von Sherlock Holmes & Dr. Watson. Sehr zu empfehlen. Warte gespannt auf den nächsten Band.

Vielen Dank auch diesem Rezensenten, der die gleiche Rezension auch bei der "Tänzerin im Garten der Hesperiden" postete.
Dies ist eine der guten Aspekte, dieser E-Books. Offenbar kaufen sich sehr viele Leser auch den zweiten Teil.

Vielen Dank auch Ihnen, "Watcher". Der Vergleich mit Holmes und Watson ehrt mich.


Der dritte Band ist in Arbeit und bringt die Ereignisse vor Johns Eintritt in die Mega-Nine-Corp zu einem hoffentlich befriedigenden Ende.




Zu

"Die Tänzerin im Garten der Hesperiden"


erhielt ich auch noch eine E-Mail.
Hallo Herr Endler,
Ich bin einer der vielen begeisterten Leser Ihrer Geschichten, besonders derer um John Mayer und Otto.
Nachdem ich gerade Ihr neuestes eBook gekauft habe, wollte ich mich einfach mal bedanken. Bedanken ob der vielen Stunden in der Welt Ihrer Figuren - ich muss zugeben, ich habe Ihre Geschichten ziemlich oft gelesen, und jede Neue in einer c't ist für mich ein Highlight.
Das verdient ein Dankeschön der besonderen Sorte.
Weiter geht die E-Mail:
Ich möchte gerne in dieser Mail etwas ausprobieren ... ... dass man sich in so einer Fortsetzungsserie zu jeder Geschichte Notizen machen soll, dass man aufschreiben soll, was man erwartet.
Falls Sie möchten, können Sie sich natürlich gerne meine Erwartungen durchlesen, sich amüsieren, vielleicht neue Ideen sammeln.
Das tat ich, lieber Herr L. Und mehr noch.
Ich hoffe, meine Antwort-Mail hat Sie nicht verschreckt und vielleicht sogar Hintergründe geliefert, die andere Leser nicht haben.

In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis, dass ich wirklich jede Mail beantworte.
Manchmal vergehen einige Tage, aber jeder verdient eine Antwort.
Daher, danke, Herr L. für die vielen Gedanken und Anmerkungen.
Es war mir Vergnügen und Herausforderung. Ich fand Stoff zum Nachdenken. Ich finde es toll, wenn sich jemand derartig intensiv mit meinen Texten auseinandersetzt.
Denn jede Anmerkung lässt mich nachdenken und kann ein kleiner Schritt zu einem besseren Autor sein.
Daher:
Nur immer weiter so.
Band drei folgt schon bald.



Zu

"Die Tänzerin im Garten der Hesperiden"


äußerte sich R.Simen, der bereits meine anderen E-Books wohlwollend beurteilte, bei amazon.
Unter der Überschrift Der Tanz ... las ich:

... geht weiter! Zu meiner freudigen Überraschung viel früher als erwartet, Danke.
Als inzwischen schon eingefleischter Fan von Privatermittler Mayer nebst seinem E-Fam mußte ich mir diese Fortsetzung der Geschichten um die beiden Protagonisten natürlich umgehend zu Gemüte führen.
Bei der Rezension zu „Es wächst kein Gras in Sektor Drei“ brachte ich die Hoffnung zum Ausdruck, der Autor möge Licht in so manches Dunkel bringen, diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Viele Lücken wurden geschlossen, doch auch wieder neue aufgetan.
Es zeichnet sich ein zunehmend klareres Bild der Mega-City mit ihren Strukturen ab, Zusammenhänge zwischen einzelnen Handlungssträngen und Personen werden klar. Wie schon im ersten Teil tauchen auch hier bereits bekannte Geschichten aus der CT auf, jedoch teils stark überarbeitet und in den Ablauf des Geschehens perfekt eingebettet. ( Die Originalversionen besagter Teile sind als Anhang des E-Books angefügt, ein direkter Vergleich des Inhalts ist damit jederzeit möglich. )

Der Schluss des Buches ist wieder sehr mysteriös gehalten, wohin wird uns dieser wohl führen ?
Hoch interessant auch die Anmerkungen und Erläuterungen des Autors im angehängten Notabene, hier sind auch die erwähnten Urfassungen nachzulesen sowie eine kleine Bonus-Story.
Alles in Allem war es für mich eine Freude, wieder abtauchen zu können in die Welt von John und Otto, hoffentlich dauert es nicht allzu lange bis zum nächsten Wiedersehen mit den beiden.
Wie gehabt meine Empfehlung für alle Fans von Arno Endler und die, die es noch werden !
Und, ohne in irgend einer Weise drängen zu wollen, ein Gruß an den Autor, bitte, bitte mehr……

5 Sternchen gab es dafür.
Danke R.Simen.


Der neue Band ist nahezu fertig und wird im Herbst erscheinen.


Eine weitere Meinung gab es von Steffen K.
Ich bin begeisterter Leser der John Mayer Storys. Finde die Geschichten sehr interessant und spannend. Immer wieder kommen neue Facetten aus dem leben vor John Mayer heraus, die ein immer genaueres Bild ergeben.

Freue mich schon auf den nächsten Band
Vielen Dank. Denn auch hierfür gab es fünf Sternchen.



Zu

"Es wächst kein Gras in Sektor Drei"


gibt es inzwischen 5 Kundenrezensionen. Vier mal die Fünf Sterne. Einmal setzte es drei.
Das ist erfreulich. Insbesondere, dass so viele meiner Leser sich zu einer Rezension bemüßigt fühlen.
Vielen Dank daher an alle Rezensenten.

Im Einzelnen:
Chandler und Hammett hätte es gefreut,
...dass private-eye John nicht nur die Lakonie ihrer Protagonisten geerbt hat, sondern auch deren klammes Bankkonto und die Schlafcouch im Büro.

Plots und Pointen der Kriminalfälle sind durchweg so treffsicher inszeniert wie in den Vorbildern, die Tatorte sind ebenso spannend, die Dialoge wunderbar zynisch. Otto, die körperlose allwissende Stimme mit unklarer Agenda, ist neu und sorgt für ein beständig unheimliches Gefühl.

Aus der losen Abfolge von "Fällen" muss ein Roman erst noch werden. schreibt P001 und diesen Satz habe ich mir dick angestrichen.
Es wird wohl auch der Grund dafür sein, dass er nur 3 Sterne vergab.

Empfehlenswert für Fans von Philipp Marlowe, die ihren Helden mal in der Zukunft erleben möchten., schrieb P001 zum Abschluss.

Vielen, vielen Dank. Was für eine Aussage!
Eine sehr intensive Beschäftigung mit meinem Buch und einen Vergleich mit Größen aus dem Krimi-Geschäft.
Diese drei-Sterne-Bewertung hängt über meinem Schreibtisch.

Weiter geht es mit R.Simen, der bereits die anderen beiden E-Books rezensiert hatte.

Und das Gras wächst doch…
….zumindest bilde ich mir ein, es wachsen zu hören.
Als krönenden Abschluss meiner Lektüre der E-Books von Arno Endler hatte ich mir dieses Werk aufgehoben.
Dies auch aus dem Grund, weil mir John Mayer und Otto fast schon ans Herz gewachsen sind.
Und, was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden voll erfüllt, nein, sogar übertroffen!

Für die Fans von Arno Endler auf jeden Fall noch einmal meine wärmste Empfehlung, ich würde dieses Werk unumwunden als Pflichtlektüre bezeichnen.
Für alle die Ihn noch nicht kennen gilt diese Empfehlung natürlich ebenso, doch seien sie gewarnt, sie könnten süchtig danach werden………………………
Und für den Autor meinen aufrichtigen Dank, das Lesen Ihrer Geschichten war und ist für mich eine Bereicherung, bitte mehr davon!!

Danke und ja. Es wird mehr davon geben. Angelangt bin ich bei Band 2 auf Seite 180.


und zum Schluss noch:
sdh, der meint: Ein Muss für John Mayer Fans und Also Los Herr Endler scheiben und publizieren Sie weiter :-)


Aus einer Mail:
... trösten mich Deine Stories mit Etwas, das erst in Träumen wieder zum Leben erweckt wird.
Bitte sorge dafür, dass John weiter lebt.

Es folgt ein Danke, aber ich habe zu danken, Karl-Heinz B.



Zu

"Gefangen"


äußerte sich R.Simen, der bereits "Das Wort" wohlwollend besprochen hatte folgendermaßen bei amazon.
Unter der Überschrift Gefangen ... las ich:

... in den Erzählungen dieses Autors. Nachdem ich schon einige Kurzgeschichten von Arno Endler in der c`t gelesen hatte, wurde ich kürzlich auf seine Website aufmerksam, sowie auf die Tatsache, das bereits einige E-Books von ihm für den Kindle erhältlich sind.
Zunächst hatte ich mir „Das Wort“ vorgenommen, und war davon bereits sehr angetan.

Als nächstes nun dieses Werk.
„Gefangen“ ist eine Sammlung von 10 Kurzgeschichten, diese kannte ich bereits teilweise aus der c`t, was aber keineswegs meiner Freude beim Lesen derselben einen Abbruch tat.

Ganz im Gegenteil, zum Beispiel bei den beiden Stories „Gefangen“ und „Aussterbende Spezies“, den einen Teil kannte ich bereits, der zweite war quasi eine Schilderung des selben Geschehens, aber aus einer völlig anderen Sichtweise, ein sehr interessanter Ansatz, hat mir sehr gut gefallen.

Die übrigen „Science-Fiction“ Stories haben mir ebenfalls viel Freude gemacht, besonders der gelungene Schluß von „Überraschung“.
Teilweise sind die Inhalte gar nicht mehr so weit von unserer hochtechnisierten Gegenwart entfernt, wie die Lektüre von „Ich liebe dich“ beweist. :o)

Die Geschichten der afrikanischen „Trilogie“ (es sind eigentlich nur zwei, daher die Anführungszeichen…) stimmen mich sehr nachdenklich, sind doch auch diese Visionen des Autors durchaus als mögliche Realität in der Zukunft vorstellbar.

Alles in allem auch hier wieder eine klare Empfehlung an alle Fans von Arno Endler und die, die es noch werden.

Ich für meinen Teil freue mich jetzt auf ein „Wiedersehen“ mit John Mayer und Otto in „Es wächst kein Gras in Sektor Drei“

5 Sternchen gab es dafür.
Danke R.Simen.

Ich freue mich schon auf die Bewertung des John Mayer-Ebooks.



Zu

"Das Wort"


gab es jetzt die zweite Kundenmeinung bei amazon.
Unter der Überschrift Das Wort ... las ich:

... ist manchmal eine Offenbarung.
Durch mehrere Publikationen in der c`t wurde ich auf den Autor Arno Endler aufmerksam.
Die dort zu lesenden Kurzgeschichten waren stets in einer sehr ansprechenden Art verfasst, zumindest für meine Begriffe, jeder halbwegs technisch interessierte Leser wird mir hier wohl ohne Widerworte zustimmen.

Jedenfalls machte ich mich nach Abschluss der letzten zweiteiligen Geschichte in oben erwähnter Fachzeitschrift mal auf die Suche im Netz, ob den nicht noch mehr von diesem talentierten Schreiberling zu erfahren bzw. zu lesen wäre.
Und siehe da, finde ich doch tatsächlich einige E-Books bei Amazon, sehr zu meiner Freude.

Da ich gerne halbwegs chronologisch vorgehe, las ich zunächst diese Sammlung von drei Kurzgeschichten. Wobei ich hier eigentlich nicht mehr von lesen sprechen möchte, „verschlingen“ wäre wohl der passendere Ausdruck!

Für mich ist eine Geschichte immer dann gut, wenn ich nach dem Lesen der ersten Zeilen praktisch nicht mehr aufhören kann, bis ich zum Ende derselben gekommen bin.

Dies gelingt Herrn Endler hier, wie auch bei allen anderen bisher von mir gelesenen Publikationen ohne Schwierigkeiten, man fühlt sich sofort „mitgenommen“, anders kann ich es nicht ausdrücken.
Schade nur, daß der Lesestoff so schnell zur Neige ging, aber das haben Kurzgeschichten nun mal so an sich.

Mir hat die Lektüre dieser Geschichten auf jeden Fall gezeigt, das der Autor ein sehr hohes Potenzial hat, ich freue mich schon auf „Gefangen“ und „Es wächst kein Gras in Sektor drei“.

Unzweifelhaft meine wärmste Empfehlung für alle Fans von Arno Endler und alle die es noch werden.

5 Sternchen gab es dafür.
Danke R.Simen.

Besser können Sie es mit einem Autoren nicht meinen. Ich bin hin und weg.





Zu "Wie von Geisterhand"


erreichte mich folgende Mail:
... Hallo Herr Endler,
als c't-Leser freue ich mich immer über Ihre Geschichten um Bürger Mayer. Darum habe ich mich noch mehr gefreut, als ich auf Ihrer Website gesehen habe, dass es nun auch einen Roman gibt. Mir hätte ja schon eine Sammlung der Kurzgeschichten gereicht, aber ein Roman? Traumhaft! Leider währte die Freude nur kurz, da Sie Ihre Ebooks bei Amazon anbieten. ...


Danke Christian S.
Ich hoffe, dass die für Sie gefundene Lösung halbwegs akzeptabel war.



Dazu noch eine weitere Mail:
Hallo Herr Endler
Ich bin gerade im Urlaub und wie jedes Jahr lese ich die Kurzgeschichten des letzten Jahres aus meinem ct Abo.

Kurz gesagt, es ist mir ein Genuss auf den Reisen ein paar Kurzgeschichten zulesen.
Halt nicht zu lang, genau richtig zwischendurch.

Bürger Mayer faziniert mich dabei am meisten. Von Ihm würde ich gerne mehr lesen. Auch mal als Roman/ganzes Buch.
Auch diesem Leser konnte geholfen werden.


Grüße an Thorsten K.



Zu

"Es wächst kein Gras in Sektor Drei"


gab es die zweite Kundenmeinung bei amazon, die ich hier gerne wiedergebe.
Unter der Überschrift Tolle Stories las ich:

Tolle Stories, die Lust auf weitere Geschichten von John Mayer machen.
Ich hoffe der Autor kann seine ehrgeizigen Ziele halten und veröffentlicht bald weitere Ebooks.Freue mich schon auf die Fortsetzung.


5 Sternchen gab es dafür.
Danke Ulrich

Und selbstverständlich wird es weitergehen. Bei solch angenehmen Meinungen doch immer.






Zu "Wie von Geisterhand"


erreichte mich folgende Mail:
... gibt es von der Serie „John Mayer“ eine Kollektion über alle bisher veröffentlichten Kurzgeschichten und der Romane?
Ich lese sie gerne als erstes, wenn ich eine neue c’t geliefert bekomme (für mich sind die John Mayer Geschichten die besten,
die c’t veröffentlicht). Nur muss ich immer so lange warten bis neues Material eintrifft. Da ich erst seit 2009 c’t abonniere bin ich mir nicht sicher,
ob ich schon alle bisher verfügbaren Kurzgeschichten gelesen habe.


Danke Lars B.
Die Frage war mit einem Hinweis auf den ersten John Mayer in Romanform relativ einfach zu beantworten.


Dazu noch eine weitere Mail:
Anläßlich Ihrer neuen Geschichte im ct habe ich Ihre Internetseite aufgesucht und mit Freude festgestellt, daß Sie eine längere Geschichte anbieten:
"Es wächst kein Gras in Sektor drei"
Stimmt.
Ich freue mich über jeden Besucher meiner Homepage und jede, wirklich jede Mail wird beantwortet.
Und auch hier hoffe ich, dass ich dem Postschreiberling weitergeholfen habe.

Grüße an Matthias B.



Zu

"Es wächst kein Gras in Sektor Drei"


gab es jetzt die erste Kundenmeinung bei amazon, die ich hier gerne wiedergebe.
Unter der Überschrift I like it las ich:

Ich habe bisher schon immer die Geschichten in der CT gerne gelesen. Als ich erfahren habe, dass es nun eine Sammlung einiger Geschichte von Arno Endler gibt, hab ich es sofort gekauft - hat sich gelohnt.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.


5 Sternchen gab es dafür.
Danke s.koni.

Eine Fortsetzung ist versprochen.



Zu

"Es wächst kein Gras in Sektor Drei"


gab es nach meiner Ankündigung im SF-Netzwerk zwei Kommentare, die ich hier gerne wiedergebe.
Michael Haitel schrieb:
Hey, möchte das jemand als Printbook haben? Dann würde ich den Endler mal fragen, ob ich das drucken lassen darf
derbenutzer schrieb:
Arno Endler kann wirklich was. Ich freue mich immer wieder, wenn etwas von ihm im c't-Magazin zu lesen ist. Deine Idee ist gut!
LG
Jakob

Danke, Jakob, Danke Michael. Ein Printbook bei p-maschinery könnte ich mir vorstellen, wenn der zweite Band auf dem Markt ist.
Mal sehen.



Zu

"Das Wort"


gab es jetzt die erste Kundenmeinung bei amazon, die ich hier gerne wiedergebe.
Unter der Überschrift Sehr gut las ich:

Nachdem ich in der C't auf Arno Endlers Kurzgeschichten aufmerksam geworden bin, musste ich mir dieses hier auch kaufen.
Hat mir gut gefallen, wenn auch etwas kurz. Gerne mehr davon bitte!.

4 Sternchen gab es dafür.
Danke Peter.





Zu "Fehleinschätzung"


erreichte mich folgende Mail:
... ich war hoch erfreut endlich einmal wieder eine Bürger Mayer Geschichte in der c't lesen zu dürfen. Mir gefallen Ihre Geschichten nach wie vor sehr gut! Weiter so.

Danke Florian V.





Zu "Fehleinschätzung"


erreichte mich folgende Mail:
... bin nun beim Lesen der aktuellen C’T wieder auf eine interessante Kurzgeschichte gestoßen. Sie handelte von Ihrer Figur John Meyer aus Mega City Nine.
Bis dahin kannte ich Sie, den Autor nicht, ich dachte nur „Hey, wieder eine Geschichte aus dieser Reihe Mega City Nine, die musst du lesen.“
Ich habe bisher leider nur die letzten drei gelesen, aber die Geschichten gefallen mir sehr gut. Das ist nicht so ein abgehobener SIFI wie manch andere Storys.
Ich hoffe noch viel davon zu lesen, bitte machen Sie so weiter!

Danke Andreas O.
Weitere John und Otto-Storys sind in der Planung und bereits geschrieben. Ich kann nur hoffen, dass die Reise bis zum Ende weitergehen wird, und die beiden weiterhin ihre Heimat im c't-Magazin behalten.

Weiterhin fand ich folgenden netten Eintrag im Artikelforum zum c't-Magazin:
mehr davon
Bitte!

Wenn es nach mir geht, lieber "esseff", wer auch immer du sein mögest, dann gerne.

Zur Geschichte "Hinter der Barriere" gibt es eine erste Meinung.



Rezension von Christian Künne in seinem Blog:
Eine besondere Reise wartet auf den Protagonisten in Arno Endlers Hinter der Barriere. Das Totum – eine Art rechtloses Mädchen (obwohl männlich) für alles – an Bord der Dignitas geht mit auf eine gefährliche Mission. Seit sich vor vielen, vielen Jahren eine Katastrophe ereignet hat, sind die vatikanischen Gebiete umgeben von den unüberwindliche Alpen und einem Säuremeer. Doch nun wurde ein Tunnel durch das Gebirge getrieben, an dessen anderem Ende die unbekannte Welt jenseits der Alpen wartet …

Wow! Eine lange und durchgehend spannende Geschichte. Sehr interessant, äußerst unterhaltsam, atmosphärisch dicht und mit mehrdimensionalen Figuren versehen fehlen vielleicht winzige Kleinigkeiten, um aus dieser wirklich sehr guten Story eine herausragende zu machen. Aber das ist jetzt kleinkariert. Absolut lesenswert, eine der besten Kurzgeschichten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Danke, Christian. Auch wenn diese Story den Rahmen einer Kurzgeschichte sprengt und ich sie daher eher als Kurzroman bezeichne, ehrt mich deine Meinung.

Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es eine weitere Meinung.



Rezension von Christian Künne in seinem Blog:
Eine recht frische Idee bietet Arno Endler in Nicht von dieser Zone.
Olahn trifft zufällig am Rande seiner Zone auf Fina. Die gegenseitige Anziehung ist geradezu magisch. Doch sie ist nicht aus der gleichen Zone. Eine Annäherung hätte Konsequenzen. Ganz unmittelbare.
Allein der Einstiegssatz macht schon klar, was für eine fein erzählte Geschichte hier vorliegt. Die Grundidee ist im Grunde absurd, aber sie ist frisch. Die Figuren werden weitgehend gut ausgeleuchtet und das Dilemma, in dem sie sich befinden, gut gezeichnet.
Eine unterhaltsame Geschichte. Danke, Christian.

Zur Geschichte "Fremde Augen" gibt es weitere Meinungen.




Rezension bei fantasyguide.de:
Wie Peinecke zuvor ist das Fundament von Arno Endlers Fremde Augen eigentlich ein alter Hut, den nicht nur die SF schon oftmals zuvor ausgegraben hat: der Blinde, dem das Versprechen des Sehens gegeben wird. Doch auch diese beliebte Ausgangsvariante wird geschickt und mit handwerklichem Können meisterhaft aufgewertet und besitzt dank ein paar Spritzern Verschwörungsvariante das gewisse Etwas.

Rezension bei phantastik-couch.de:
Die Geschichte ist eine solide Verschwörungsgeschichte, anschaulich geschildert aus der Perspektive des Blinden.


Helmuth W. Mommers schrieb im scifinet.de:
...Dafür vermag die Anthologie mit vielen guten Erzählungen aufzuwarten: Haubold (Thema ein alter Hut, aber hervorragende Schreibe!), Peinecke, Endler (schön pointiert) ...
Auffällig ist, dass einige Storys von der originellen Idee, bzw. deren Ausführung leben, dafür stilistisch schwächeln: Kruschel und Endler.

Zuckerbrot und Peitsche.

Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es eine weitere Meinung.



Rezension bei den fictionfantasy.de:
Arno Endler erzählt eine kurze und gutausgearbeitete Geschichte, in der der Geruchssinn und die Umweltkatastrophen eine besondere Rolle spielen,







Und noch einmal zu "Der Deal"


Famulos Otto und Bürger Mayer sind übrigens der Grund, weshalb Sie nun einen Nachricht von mir erhalten. Auch ich würde gerne eine tausendseitige "Schwarte" über Otto und Bürger Mayer lesen. Kurzgeschichten, so gut wie Ihre, sind einfach zu kurz!!

Danke Harald K.





















Zur Geschichte "Der Deal" erreichten mich gleich mehrere Mails:


Guten Tag!
Mein Name ist Matthias B., ich lese regelmäßig das ct-Heft und Ihre Geschichte in der gestrigen Ausgabe hat mir sehr gut gefallen.
Schön wäre es, in diesem Stil etwas mehr zu lesen, so 400 Seiten am Stück?
Ich werde mich mal nach den bereits erschienenen Kurzgeschichten umsehen, nachdem ich jetzt Ihre Internetseite gefunden habe.
Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen Erfolg. Wie gesagt; guter Stil!

Danke Matthias


Ich verweise natürlich auf meine Anthologie, die im nächsten Jahr erscheinen wird. Aber dies mit einem Augenzwinkern.
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Hallo Herr Endler,
vielen Dank für die Kurzgeschichten über John Mayer in der c't. Ich lese das immer gerne - viel zu lange Zeit habe ich diesen Teil des Hefts wohl immer "übersehen".
Nun meine Frage: Wird es eine Zusammenfassung aller "Teile" zu John Mayer mal in einem Buch geben, möglichst sogar in einem brauchbaren ebook-Format, zum lesen unterwegs?
Das wäre doch nett.

Noch eins am Rande: Ihre Kurzgeschichten waren schon mehr als einmal der Grund, warum ich überhaupt eine c't-Ausgabe gekauft habe...!
Ralf G.

Wow! Was für ein Lob. Das c't-Magazin gekauft, weil meine Story abgedruckt wurde??
Wenn es geschmeichelt ist, dann ist es toll geschmeichelt.
Wenn es wenigstens einmal gestimmt hat, dann bin ich überwätigt.
Danke Ralf. Deine Mail habe ich an die Redaktion des Heise-Verlages weitergeleitet.
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Hallo Herr Endler,
mein Anliegen zuerst: Vielen vielen Dank für die vielen super Kurzgeschichten um Bürger Mayer und den Otto. Es ist mir immer wieder ein innerliches Fest, diese in mich „einzusaugen“ und in diese Welt abzutauchen. Mittlerweile ist meine Vorfreude auf ein neuerliche Geschichte (ich lese sie immer in der c’t) größer als auf die Sockengeschenke und Naschereien zum Weihnachtsfest.
Nachdem ich heute „Der Deal“ gelesen habe, war es mir ein innerliches Bedürfnis Ihnen meine „Verzückung“ mitzuteilen. Sie schaffen es jedes Mal mit Ihrer Liebe zum Detail, Ihrer Erzählart und natürlich dem gewählten Szenario um Bürger Mayer mich derart zu fesseln, dass der Schaffner im Zug mich anstoßen muss um das Ticket zu Gesicht zu bekommen. Und das trotz meines geringen Hanges zum Lesen, welcher sich zumeist nur auf das besagte Magazin beschränkt.
Vielen Dank auch dafür.
Ich kann und möchte mich meinen Vorrednern auf Ihrer Website nur anschließen und um ein ganzes Buch bitten. Es würde dann das elfte in meinen Regal werden.
Nicht zuletzt in der Hoffnung, dass Sie diese Mail im Ringen um einen Verlag unterstützt, schreibe ich Ihnen. Mangels verbliebener Äquivalente an Net-Bots kann ich das nur so tun. Bleiben Sie bitte am Ball.

Ein Doppel-Wow. Ein Lob, intensives Eingehen auf meine Story.
So eine Mail zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht, das tageweise nicht mehr verschwindet.
Dies ist einer der Gründe, warum ich schreibe. - Rückmeldungen von Lesern.
Vielen Dank Marcus N.
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Hallo Hr. Endler,
Ich habe gerade die ct im Flugzeug durchgeblättert und bin an Der Deal hängengeblieben.
Erst war ich fasziniert und dann geschockt.
Warum gibts Der Deal nicht im iBook store noch bei Amazon?
Ich drück Ihnen ganz fest die Daumen und hoffe bald mehr von Ihnen zu hören bzw. lesen.
Gruss!
Dominik G.
Von meinem iPad gesendet

Im Flugzeug. Vom iPad gesendet. - Premiere für mich. Ich werde auch über den Wolken gelesen.

In jedem Fall eine Anregung, ob ich mich nicht doch mit einer kindle-version meiner John Mayer-Stories anfreunden sollte.
Falls es dazu kommt:
Dominik, du gabst den Anstoß dafür.
------------------

Und zum Schluss:
Hallo Herr Endler,
ich habe die Kurzgeschichten mit John Mayer oder „Bürger Mayer“ sehr gerne gelesen und mich immer wieder darüber gefreut, dass wieder eine neue Geschichte in der CT erschienen ist. Ich frage mich aber nun ernsthaft, wie die aktuelle Geschichte in die Zeitlinie der anderen Geschichten passt. Es könnte zum einen die erste Geschichte sein und bisher haben wir immer von diesem Unbekannten der nun in die Rolle des „Bürger Mayer“ schlüpft gelesen. Die andere Möglichkeit ist eben die, welche ich bedaure. Der bisher liebgewonnene Hauptcharakter „Büger Mayer“ ist tod. Wobei sich hier auch ein neuer Hauptcharakter auftut, eben der E-Fam. Otto. Auf der anderen Seite hatten die anderen Geschichten teilweise immer schon unterschiedliche Stile. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass dies nicht der erste „Deal“ war und es hier eigentlich wie oben schon angedeutet eigentlich eher um Otto geht. Was sagen Sie dazu?
Gruß
Tobias B.

Lieber Tobias,
wie ich es dir schon per Mail geschrieben habe, wird es vorläufig keine Antwort darauf geben, ob ich in Der Deal die zeitlich erste, oder vielleicht eine zeitlich letzte Geschichte über John und Otto geschrieben habe.
Nur eines ist sicher:
Es wird weitere Stories geben und das Rätsel aus Der Deal wird aufgelöst werden.
Vielen Dank für deine Mail und die Beschäftigung mit meiner Geschichte.
Es war und ist schön, wenn das, was ich in meiner einsamen Kammer schreibe, auch so beim Leser ankommt.

Dies als Auswahl der Meinungen zu Der Deal.
Die Stories um John Mayer, Otto und die Mega City Neun werden fortgesetzt. Und für alle die, die es interessiert:
Eine Geschichte wird in meiner Anthologie enthalten sein.
Exklusiv.
Versprochen!
Allen Menschen, die eine Meinung zu meinen Stories haben, egal, ob sie mir schreiben oder nicht, vielen Dank.

Zur Geschichte "Erwachen" erreichte mich eine weitere Mail:


großes Lob für ihre tolle Story "Erwachen". Für eine kurze Zeit war ich total abgetaucht in diese immer chaotischer werdende Zukunfts-Welt. Packende Story, coole Science-Fiction und ein romantisches Ende. Bitte mehr davon!

Danke Martin K.


Ob es der Auslöser war, warum ich heute morgen die ersten Zeilen einer neuen Kurzgeschichte geschrieben habe?
Ich weiß es nicht. Aber ich habe mich sehr gefreut.
Vielen Dank.

Zur Geschichte "Fremde Augen" gibt es Meinungen.




Rezension bei den Phantastik-News:
Letztes absolutes Highlight und somit sehr gut gelungen ist Arno Endlers Kurzgeschichte, die aus Sicht eines Blinden einfühlsam dessen Weltsicht beschreibt.
Auch wenn der Plot mit der üblichen deutschen Paranoia glänzt, so schafft es der Autor doch durch sein gutes Einfühlungsvermögen und seinen wirkungsvollen Stil, den Leser ganz in seine Story hineinzuziehen.


Vielen, vielen Dank.
Die Komplette Besprechung findet ihr in bei Phantastik-News



Aus einer Besprechung im Scifinet:
Arno Endler: Fremde Augen
Fazit: Starke Idee, sauber geschrieben, super Szenentechnik. Eine rundum gelungene Story. Das zweite absolute Highlight der Sammlung!


Dazu noch eine Besprechung im österreichischen STANDARD:

Herausragend auch zwei Beiträge, die sich um Wahrnehmung und Realität drehen: In Ernst-Eberhard Manskis ...
Trotz des ungemütlichen Themas eine sehr witzige Geschichte - deutlich düsterer ist da schon Arno Endlers "Fremde Augen"

Herausragend, Highlight! - Diesmal bin ich außerordentlich gut weggekommen. Vielen Dank allen Meinungsgebern.

Zur Geschichte "Erwachen" erreichten mich folgende Mails:


Da ich John Mayer und seinen Otto liebe, war ich skeptisch doch schon nach den ersten Sätzen fesselte mich Ihre Geschichte. Ich finde sie sehr gelungen! Machen Sie weiter so.

Danke Florian V.

Aus einer anderen Mail:
schon gelesen - und wieder einmal für sehr gut befunden.
Vielen Dank.



Zur Geschichte "Kritische Masse" erreichte mich folgende Mail:


ich möchte mich meinen diversen Vorgängern anschließen und dringend um ein richtiges Buch über Bürger Mayer und Otto bitten.
Beide Charaktere und die sie umgebende Welt sind viel zu liebevoll und detailliert erdacht, um sie nur alle paar Monate mal mit einer Kurzgeschichte zu bedenken

Danke Martin W.

Das Postscriptum möchte ich nicht unterschlagen:
Und BITTE: Lassen Sie sich eine vernünftige Homepage erstellen. Das aktuelle Modell ist so verunstaltet und veraltet, dass selbst Otto die Worte fehlen würden und Bürger Mayer deswegen wohl endgültig dem Alkoholismus verfallen würde.

Auch hierfür meinen Dank, Martin.
Die Erstellung einer professionellen Homepage stand zu Anfang meiner schriftstellerischen Laufbahn im Hintergrund.
Ich nutzte diese Internet-Basis zur Kontaktpflege und war es durchaus zufrieden.
Natürlich weiß ich, dass ich Meilen von einem semiprofessionellen Internet-Auftritt entfernt bin.
Meine Hoffnungen. einen Roman zu veröffentlichen sind vordringlich. Sollte es soweit kommen, so hoffe ich mal auf den Verlag. Vielleicht wird er mir Hilfe anbieten?
Bis dahin gilt: Hat jemand Interesse und die Fähigkeiten mir einen professionellen Auftritt zu basteln?
Dann bitte als mail an kontakt@arnoendler.de



Zur Geschichte "Kritische Masse" erreichte mich folgende Mail:


Ich muss sagen: Ich war gerade eben schwer enttäuscht !
Hatte ich doch endlich mal Zeit gefunden - ich wollte das schon viel früher tun - bei AMAZON nach Veröffentlichungen von Arno Endler zu suchen
- das sind so geniale Stories um Bürger Mayer und Otto - da sollte es doch auch ein Buch mit mehr geben ! - und dann ...
Ich habe als Abonnent gerade die neue c't bekommen und werde den zweiten Teil von "Kritische Masse" ganz in Ruhe geniessen.
Auch Ihre anderen Stories sind mir als aussergewöhnlich und aus der Masse herausragend in Erinnerung geblieben.
Ich hoffe doch, dass es um Bürger Mayer und Otto noch weitere Geschichten gibt (oder vielleicht ein eigenes Buch ?).
Auch weitere Veröffentlichungen im Stil der anderen Geschichten sind herzlich willkommen !
Viele Grüsse

Danke Frank-F. M.

Lob, aber auch kritische Meinungen, sind wirklich wichtig für mich, als Schriftsteller.
Ich freue mich über jede Mail und jeder, absolut jeder, erhält eine Antwort.

Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es eine weitere Meinung.




Im Blog von a3khh:
Der erste wirklich originelle Ansatz dieser Anthologie. Auch gut geschrieben und spannend erzählt. Allerdings habe ich es vor dreißig Jahren als "La Voix du loup" schon so brilliant erzählt bekommen, daß Arno Endlers Story davor doch deutlich verblasst. Wer allerdings diese französische Story nicht kennt, kommt voll auf seine Kosten.


Ich kannte die Story nicht, erschienen in einer Antho des Heyne-Verlages 1976; Dennoch Danke.
Die Komplette Besprechung findet ihr in seinem Blog

Ein Interview

Im neu geschaffenen Portal deutsche-science-fiction.de werden Besprechungen, Artikel, Vorankündigungen und Interviews zu meinem Lieblings-Genre veröffentlicht.

Sven Klöpping führte eine Interviev mit Michael Haitel, in dessen p-maschinery-Verlag im nächsten Jahr meine Anthologie erscheinen wird.

Für mich gab es eine lobende Erwähnung, was mir ein wenig Röte ins Gesicht trieb.

Michael sagte:
Ansonsten bin ich mehr so ein Autorenfan. Ich mag ein paar Autoren, von denen ich alles erstmal gerne lese, bevor ich mir ein Urteil bilde, aber selten in meinem Fansein enttäuscht werde. Arno Endler ist so jemand, ein Autor, der von Uwe Post gerne mal ein bisschen hingehängt wird, mit guten Argumenten, unbestritten, aber ich mag den Endler trotzdem gern lesen.


Danke Michael. Du hast mir den Tag gerettet.
Das komplette Interview findet ihr bei deutsche-science-fiction.de

Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es inzwischen Meinungen.




Eine Rezension von Petra Hartmann:
Noch drastischer ist Arno Endlers Zukunftsentwurf: In "Nicht von dieser Zone" gibt es ziemlich heftige körperliche Abwehrreaktionen zwischen Menschen verschiedener Reviere, und bereits der Geruch eines Fremdzonigen bewirkt, dass sich der jeweils andere übergeben muss. Denkbar schlechte Ausgangsbedingungen für das Liebespaar..


Insgesamt fand Petra die Anthologie ziemlich gut

Zur Geschichte "Nur ein kleiner Streit" gibt es inzwischen Meinungen.




Eine Rezension im Blog des Wahlberliners:
Weitere Beiträge bestechen durch ihre Atmosphäre, ihre Sprache, gute Figuren und einfach dadurch, dass ihre Autoren gekonnt und individuell übers Thema Essen referiert haben. Da gehen wir nun einfach von vorne nach hinten durchs Buch und nennen diese Lieblinge.

Schön fanden wir, wie Arno Endler uns zeigt, wie ein gutes Essen eine verkrampfte Situation entspannt und außerdem noch einem Baby einen schönen Namen gibt. Die Glaubwürdigkeit der Figuren und der Wandlung, welche die Stimmung im Verlauf der Gesichte erfährt, waren es, die uns angesprochen haben. Auch ein paar Urinstinkte werden geweckt, wie immer, wenn es ums Kinder bekommen geht.


Hier die komplette Rezi: Blog Zu den Stories aus den Geschenkbüchern gibt es eher selten Rückmeldungen, daher freut es mich sehr.

Zur Geschichte "Nicht von dieser Zone" gibt es inzwischen Meinungen.




Eine Rezension von Martin Stricker:
Kurz, knackig, konsequent. Eine anrührend und mit poetischer Sprache erzählte Geschichte, die beweist, daß auch kurze Kurzgeschichten gut sein können. Dem Leser wird klar, daß auch ein anderes Ende hätte möglich sein können, doch das wäre möglicherweise letztlich schlimmer geworden. Danke Martin.


Im Forum gabe es einen Lesezirkel zu dem Story Center Band:
Ein stimmungsvolles Märchen, kurz und knapp, mit einer erfrischenden Exotik im Kreise der Anthologie. Man wird zwar nicht näher über die Ursache der Unverträglichkeit aufgeklärt, ist aber innerhalb der Fabel auch nicht notwendig.


Kurzes lustiges Märchen mit einer gelungenen Mischung aus Sex und Erbrochenem.


Eine inhaltlich schrecklich schaurige Geschichte mit einem unerwarteten Ende.


Einen gewissen Charme hat die Story aber.


Insgesamt eine sehr durchwachsene Beurteilung meiner Story.
Mein Ausgangspunkt war:
Was passiert, wenn zwei Menschen sich nicht riechen können, aber wegen der Fremdartigkeit sehr fasziniert voneinander sind.

Zur Geschichte "Tod eines Champions" gibt es inzwischen Meinungen.




Per Mail erreichte mich folgende Meinung:
ch wollte Ihnen einmal sagen, dass mir Ihre "Bürger Mayer" Geschichten in der c't sehr gut gefallen! Im Gegensatz zu den anderen in der c't veröffentlichten Kurzgeschichten lese ich Ihre immer sehr gerne und sofort. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und hoffe darauf vielleicht einmal ein Buch von Ihnen in den Händen halten zu dürfen - wenn es nach mir ginge dann ein Buch über die Fälle von Bürger Mayer!

Danke F. V.


Nicht ganz so begeistert war die Meinung die im SF-Forum vertreten wurde:
Für meinen Geschmack fehlt der Geschichte leider die Handlung. Ermittler erzählt, was passiert ist. Ermittler erzählt, was er für eine Theorie hat. Verdächtige erzählt, was tatsächlich passiert ist. Das war leider eher langweilig. Warum durfte ich nicht dabei sein, wie Mayer seine Ermittlungen anstellt? Warum durfte ich in dieser Geschichte nichts erleben, sondern bekam alles nur erzählt? Ich habe den Eindruck, im Vordergrund standen bei dieser Geschichte die technischen Gimmicks, die eingebaut werden sollten. Darüber sind leider Plot und Spannungsbogen verloren gegangen. Schade, denn die Idee mit den nano-gedopten Sportlern und den Attentätern vom gegnerischen Team, die da irgendwo drinnen versteckt ist, hätte mehr zu bieten gehabt. Leider wurde ihr dazu nicht die Gelegenheit gegeben.
Ich kann dazu nur sagen, dass mir die Geschichte wichtig war und ich froh bin, dass Herr Behr sie akzeptierte.
Denn genau da liegt der Knackpunkt:
Ich kann es nicht jedem recht machen, aber wenn der Herausgeber akzeptiert, dann habe ich sein Gefallen gefunden.

Zur Geschichte "Letzter Ausweg" gibt es inzwischen Meinungen.




Per Mail erreichte mich folgende Meinung:
Ich habe heute Ihre Geschichte über den Techno-Vampir in der c't gelesen. Sie hat mir sehr gut gefallen!
Dickes Lob und vielen Dank dafür!

Danke F. P.

Zur Geschichte "Vorstellungsgespräch" gibt es inzwischen Meinungen.



Im Netz fand ich auf einer BLOG-Seite folgenden Eintrag:
Kaum hatte ich drei Sätze gelesen, war ich auch schon mittendrin. Das Schöne an gerade dieser story ist die Tatsache, dass sie in Deutschland verwurzelt ist. Damit hatte Arno Endler mich sofort in seinen Bann gezogen. Endlich mal eine Kurzgeschichte von einem deutschen Autor, die nicht krampfhaft versucht, englische oder amerikanische Normen zu imittieren und sich damit selbst der Lächerlichkeit preiszugeben.
Fazit: unbedingt lesenswert und spannend von Anfang bis Ende. Arno Endler bleibt seiner Linie treu.

Danke WortperfektAuch wenn ich gerne Deinen Real-Namen erfahren würde.
Die komplette Rezi findet ihr unter: Blog

Zur Geschichte "Eine moderne Version" gibt es inzwischen Meinungen.



Habe die ct heute im Briefkasten gefunden, wie immer nach der Story gelinst und weil mich der Anfang sofort gehooked hat, hab ich die Geschichte auch gleich "weggelesen". Nicht schlecht, hat Spaß gemacht.
Der/das e-Fam finde ich eine nette Idee. Kommt cool rüber.

Danke Andreas.Auch im Namen Ottos.
Die kompletten Meinungen im SF-Forum findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum

Per Mail erreichte mich folgende Meinung:
Ich habe mir am Wochenende die neue c't gekauft und auch Ihre Kurzgeschichte soeben fertig gelesen, und ich muss sagen ich fand sie sehr gut. Auf Ihrer Homepage schreiben Sie, dass es schon die zweite John-Mayer-Geschichte ist- können Sie mir sagen, wo ich die erste finde? Ein großes Lob, ich bin nämlich eigentlich garkein Fan deutscher Literatur mehr!

Danke S. K.

Rezension zur



Anthologie "Am Ende der Leitung"
Edition Quintessenz

Eine Rezension im Famdom Observer Ausgabe 251:
Arno Endlers Dystopie einer chipgesteuerten Gesellschaft ("Meine Farbe ist Schwarz") fällt handwerklich tadellos, allerdings inhaltlich eindimensional aus. Hier die Gesamt-Rezension von Fandom Observer
Gefallen hat es dem Rezensenten nicht, und ich frage mich, ob ich wegen meines handwerklichen Geschickes stolz sein soll, oder mich schämen, weil meine Idee nicht gut war.

Im Bookcrossing-Portal schwirrt "Sittabao"

umher.

Es gibt gleich mehrere Meinungen, aber Fantasy ist nicht jedermanns Sache.


Eine einfache, kurze und runde Geschichte ohne Kniffe und Fallstricke. Fantasy mag ich, daher hat mir das Thema auch gut gefallen, es hätte für meinen Geschmack noch mehr "Aha-Effekt" dabei sein können, aber da die Natur der Geschichte ja eher organisch und glatt und geschmeidig wie Buchenrinde ist, ist es so wohl besser...

Mir hat diese Geschichte gut gefallen, die ein bißchen an "Herr der Ringe" erinnert. Da gibt es doch auch besondere Wälder und Bäume.

Hab es gestern gelesen. Nette Geschichte, aber nicht so ganz meins. Ich hatte das Gefühl, es fehle etwas. Ich kann aber nicht definieren, was



Die komplette Meinungen findet ihr unter: Bookcrossing und hier

Dann gibt es noch die Hosentaschengeschichten-Verlagsseite, auf der Leser Ihre Meinungen kund tun können.
Die Geschichte hat mir gefallen. Sehr poetisch.
Danke.
Alle Meinungen findet ihr unter: HTG-Verlag

Hier die Meinung von Ralf zu "Das Wort ist schärfer"



Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises und er schreibt:
Arno Endler: Das Wort ist schärfer

Wow! Die Titelgeschichte ist zugleich der Höhepunkt der Sammlung. Endler entwirft eine interessante Zukunfts-Gesellschaft, die sich von Demokratie und Bürokratie gelöst hat und die Gesetze in die Hände einer auserwählten Berufsgruppe legt. Die Anleihen bei Umberto Ecos »Der Name der Rose« sind unübersehbar, aber überzeugend in das Zukunftssetting integriert. Dazu liefert Endler ausgearbeitete, interessante Akteure, einen spannenden Plot mit viel Drive und eine ausgezeichnete stilistische Leistung.
Die komplette Rezi findet ihr unter: dem Blog von P-Machinery

Hier die Meinung von Ralf zu "Maus"



Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises und er schreibt:
Arno Endler: Maus

Die SF-Idee (Erstkontakt) und deren Unterfütterung bleiben vielleicht etwas schwach auf der Brust. Aber das übersieht man gerne. Was an der Story berührt, ist die einfühlsame Beschreibung von Maus, seiner Beziehung zu Sören und seiner Wandlung. Zudem beherrscht Endler sein schriftstellerisches Handwerk; stilistisch ist die Story ausgereift.
Die komplette Rezi findet ihr unter: dem Blog von P-Machinery

Auch zur Geschichte "OLIVR" gibt es inzwischen Meinungen.



Christian meint:
Den Einstieg hätte ich mir etwas knackiger gewünscht, der erste Teil ist etwas lang und mit vielen Details gefüllt, die Story kommt aber erst im zweiten Teil in Fahrt. Generell ist mir hier das Verhältnis zwischen Hintergrund und vielen kleinen Details im Vergleich zur Story zu hintergrundlastig. Ansonsten liest sich die Geschichte ganz flott, im zweiten Teil fand ich es auch recht unterhaltsam.

Florian meint:
Die Kurzgeschichte OLIVR ist in gewisser Art und Weise eine typische c't-Story: eine computerbasierte technische Neuerung wird vorgestellt, und dann geht irgendwas schief. Insofern ist die Handlung nicht sehr einfallsreich. Aber die Idee der OLIVRs ist gut durchdacht und einfallsreich präsentiert!
Danke, Florian, Christian.
Die komplette Rezi findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum

Eine Lesermeinung zur



Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag


Strafmaßnahme, von Arno Endler Ha, ha, ha! Ja, so kann es gehen. Schreibstil gefällt, Story auch.
Meine Favoriten:
Strafmaßnahme, Danke.

Rezension zur



Anthologie "Molekularmusik"
Wurdack-Verlag

Im Weblog eines Mitautoren bekam ich immerhin noch eine 79 %:
"Ebene Terminus" fand ich zu Beginn eigentlich sehr gut, geradezu TOP, zumindest bis zur dritten Ebene (Ebene "Malus", glaub ich)...
Und danach ging es steil mit seiner Meinung bergab. Aber trotzdem.
Hier die Gesamt-Rezension von
V


Weitere Meinungen zu meiner Jugendstrafanstalt der besonderen Art gibt es unter: SF-Netzwerk
Gelungen stellt Arno Endler nach und nach die Vorteile eines solchen Strafvollzugs dar, vergisst dabei aber auch die Nachteile nicht.

und auch

Gut, weil spannend und unterhaltsam fand ich Ebene Terminus von Arno Endler (zum Ende hin etwas zu vorhersehbar)

Auch zur Geschichte "Überraschung" gibt es inzwischen eine Meinung.



Florian meint:
Die aktuelle Geschichte ist dann tatsächlich eine kleine Überraschung, denn sie hätte nur leicht verändert auch bereits in der Frühzeit der SF erscheinen können.
Danke, Florian! So etwas wollte ich auch schreiben.
Die komplette Rezi findet ihr unter: SF-Fan-Buchforum

Rezension zur



Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag

Eine weitere Rezension, diesmal im Standard:
Zum Abschluss noch etwas, auf das es sich immer einen Blick zu werfen lohnt: Nämlich den Output des Wurdack Verlags, welcher regelmäßig das Wagnis eingeht Anthologien herauzugeben - etwas, vor dem die großen Häuser zurückschrecken wie Vampire vor einem Kreuz aus Knoblauchzehen. 19 Kurzgeschichten deutscher und österreichischer AutorInnen sind in "Lotus-Effekt" enthalten, durchweg um die zehn Seiten kurz und eine große Bandbreite an SF-Themen abdeckend.

Zu meiner Geschichte:
Und Arno Endler beweist in "Strafmaßnahme" Sinn für skurrilen Humor und eine dem Format Kurzgeschichte adäquate Idee:
Verkehrssünder Christian wird dazu verdonnert in einem Auto zu fahren, das von einer KI überwacht wird.
Sinn für skurrilen Humor - Vielen Dank. Hier die Gesamt-Rezension von
Der Standard.at

Auch zur Geschichte "African Dream" gibt es Diskussionsthreads in zwei SF-Foren



Hier findet ihr alle Meinungen zu dieser Geschichte:
SF-Buchforum

Und auch hier SF-Fan-Buchforum wird die Geschichte besprochen.

Diskussionsthreads in zwei SF-Foren

zu meiner Kurzgeschichte "Gefangen"
im c't-Magazin

Spannend, überraschender Schluss: hat mir gut gefallen. Weiter so!
Danke Herr Mommers.
Hier findet ihr alle Meinungen zu dieser Geschichte:
SF-Buchforum

Und auch hier SF-Fan-Buchforum wird die Geschichte besprochen.

Rezension zur



Anthologie "Am Ende der Leitung"
Edition Quintessenz

Eine Rezension in Österreich. Der Standard hat unter anderem auch online eine kurze Besprechung veröffentlicht:
Wie immer liegt der Reiz von Anthologien darin, dass Originelles neben Plattem und Gelungenes neben Ungelenkem steht - hier verstärkt durch den Umstand, dass die Beiträge sehr kurz sind (zwischen einer und 20 Seiten) und um ein gemeinsames Thema kreisen ... dem aber erstaunlich unterschiedliche Facetten abgewonnen werden.
Auch meine Geschichte wird erwähnt. Hier die Gesamt-Rezension von Der Standard

Eine Leser-Reaktion zur

Kurzgeschichte "Gefangen"
im c't-Magazin

Ein Leser der Kurzgeschichte schrieb mir per Mail:
Sehr geehrter Herr Endler,

mit großer Freude habe ich ihre Kurzgeschichte "Gefangen" in der neuesten Ausgabe der c't gelesen.

Obwohl ich selbst immer die Meinung vertrat, man könne über die Veröffentlichung von Kurzgeschichten in einem technisch orientiertem Computermagazin streiten, erregte das Titelbild mit den Pandabären meine Aufmerksamkeit. ;-)

Mit dieser Erzählung, mit einer Handlung genau nach meinem Geschmack und nicht zuletzt durch die beeindruckend überraschende Wendung der Ereignisse haben sie mich überzeugt, in Zukunft die Kurzgeschichten in der c't öfter zu lesen, in der Hoffnung, dass sie alle so spannend und erschreckend sein mögen wie die Ihre.

Ich bedanke mich für die Lektüre und hoffe auf viele weitere erfolgreiche Veröffentlichungen ihrerseits in der c't

V.B.

Darauf hoffe ich auch. Vielen Dank Herr B. für diese Aufmunterung! Lob ist das Brot des Schriftstellers.

Rezension zur



Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag

Eine weitere Rezension, diesmal von Michael Baumgartner vom SFCBW:
Zwei Geschichten gab es, die mich zum Lachen brachten. Olaf Trint mit "Schnully" und Arno Endler mit "Strafmaßnahme"
Die Strafmaßnahme in der zweiten Geschichte ist ein intelligentes Auto, das einem durch sein aggressives Verhalten aufgefallenen Autofahrer zugewiesen wird. Doch dies hat keinen erzieherischen Effekt. Man kann einerseits die Gedanken des Raudis nachvollziehen, doch man muss auch lachen über die Aktionen der Künstlichen Intelligenz, und was sie beim Autofahrer auslösen.
Nur einen Schwachpunkt hat die Geschichte: Künstliche Intelligenzen haben nicht zu menscheln, verdammt noch mal! ;-)
Meine schon, zumindest meistens. Trotzdem Danke. Hier die Gesamt-Rezension von fantasyguide

Rezension zur



Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag

Eine Rezension von fantasyguide:
Arno Endler wagt sich mit Strafmaßnahme an eine der schwersten Übungen in der SF, mit der man nicht bei allen SF-Fans punkten kann. Mir gefiel die bissige Satire um nervige künstliche Intelligenzen aber ungemein. Besonders die Verbindung mit der sich verändernden Sicht auf derartige ethische Probleme in aufeinanderfolgenden Generationen, hier anhand der bevormundenden Tochter wunderbar inszeniert, hinterließ bei mir ein verständnisvolles Nicken. Gut beobachtet und gekonnt umgesetzt.
Da kann ich mich nur bedanken Hier die Gesamt-Rezension von fantasyguide

Rezension zu



"Ich liebe Dich" in der
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen" des Autoren-Feder-Verlages

Ulrike Stegemann hat das Buch gelesen.
Zu meiner Kurzgeschichte schrieb sie:
Unter dem aussagekräftigen Titel „Ich liebe dich“ schreibt Arno Endler von der Kommunikation eines Paares per Chat. Die Menschen schließen befristete Partnerschaftsverträge ab. Im Laufe ihres Chats entdeckt dieses eine Paar jedoch, dass da tatsächlich Gefühle füreinander sind. Eine interessante Art, die Entdeckung der Zärtlichkeit zu beschreiben..

Hier die Gesamt-Rezension von Ulrike Stegemann

Rezension zur



Anthologie "Lotus-Effekt"
Wurdack-Verlag

Eine Rezension aus dem V-Block zu finden unter http://baokki.twoday.net/stories/4811664/.
Arno Endler - "Strafmaßnahme"
Knapp, aber auch von der ersten Zeile an, bis zum Schluss, durchweg ein Höchstvergnügen. Natürlich ist das Thema alles andere als neu, aber so amüsant komprimiert hab ich das bisher selten gelesen.
86 %
Hier die Gesamt-Rezension von V

Renzension zur



Anthologie "Yeahsterday"
Lerato-Verlag
aus einer weiteren amazon-Kundenbewertung:
... Und Arno Endler blamiert sich musikalisch IM ZIMMER MEINER EX-FREUNDIN. ...
In dieser abwechslungsreichen Sammlung wird jeder seine Favoriten finden. Dafür haben die 31 "Paperback Writer", die Autoren der 35 höchst unterschiedlichen Textbeiträge, gesorgt. Man wird sich nicht mit allen Texten identifizieren können. Das ist bei dieser Vielfalt an Betrachtungs- und Herangehensweisen an das Thema auch nicht zu erwarten. Doch gerade diese Vielseitigkeit macht den Reiz der Geschichtensammlung aus.

Renzension zur



Anthologie "Yeahsterday"
Lerato-Verlag
aus einer amazon-Kundenbewertung:
Ich bin Beatles Fan, ich mag Kurzgeschichten, also wurde mir Yeahsterday geschenkt. Es hat Spass gemacht, die Geschichten zu lesen. Keine ist wie die andere, alle haben irgendwie mit den Beatles zu tun.
Fazit: Ein gutes Geschenk nicht nur fuer Beatlesfans.

Rezension zu



"Ich liebe Dich" in der
Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen" des Autoren-Feder-Verlages

Timo Bader hat das Buch gelesen. Die Rezension findet sich unter seinen Tagebucheinträgen unter www.timo-bader.de.
Zu meiner Kurzgeschichte schrieb er:
"Ich liebe dich“ von Arno Endler unterscheidet sich schon durch die Form von den bisherigen Texten. Die Geschichte entwickelt sich in Gestalt eines Chat-Gesprächs. Zuweilen wirkt der Dialog etwas gekünstelt und wird zu stark eingesetzt, um das Setting zu beschreiben. Aber insgesamt ein netter Einfall mit einer augenzwinkernden Pointe.
Danke, Timo.
Hier die Gesamt-Rezension von Timo Bader

Rezension zur



Anthologie "Das geteilte Königreich"
Lerato-Verlag
aus einer amazon-Kundenbewertung:
Ein sehr gutes modernes Märchenbuch - von der Jetztzeit bis zum Klassiker alles vertreten.

Rezension zur



Anthologie "Von der Zärtlichkeit des Übermorgen"
Autoren-Feder-Verlag

Noch eine Rezension aus dem Jahr 2007 zu finden unter home.rhein-zeitung.de/~meifert/Ausschreibung/rezi.html.
Hier die Gesamt-Rezension von Marlies Eifert