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Was ist Neues geschehen?

Hier berichte ich als Autor von meinen neuesten Publikationen im laufenden Kalenderjahr, berichte von Kontakten, Mails oder Rezensionen und Meinungen.
Gelegentlich schreibe ich auch mal was, über mein Seelenleben und gewähre Einblicke, wie sich eigentlich die Schriftstellerei wirtschaftlich entwickelt.

Dies sind die letzten Neuigkeiten:

04.02.2017



Ich werde einen weiteren Perry Rhodan NEO schreiben!
Die Fans der Serie sind gigantisch, so erhalte ich Post von ganz unterschiedlichen Menschen, darf signieren und so einiges mehr.
Natürlich weiß ich es schon ein wenig länger, aber ich traue mich erst jetzt es so richtig bekanntzugeben.
Ein weiterer NEO von mir wird erscheinen.
Die Zusammenarbeit mit Pabel-Moewig geht also in die nächste Runde.
Nummer und Staffel kennen ich schon, sobald ich mehr weiß, gibt es weitere Infos.

31.12.2016



Der Jahresrückblick
In mehrfacher Hinsicht ein Jubiläumsjahr.

Es ist das zehnte Jahr meiner Schriftstellerei. Im Jahr 2006 begann ich mit verschiedenen Texten in Anthologien kleiner und kleinster Verlage.
Es war Bestandteil meines Zehn-Punkt-Plans auf dem Weg zu einem Buch bei einem Publikumsverlag.

Hätte ich damals gewusst, was ich in zehn Jahren alles publizieren würde, hätte ich vielleicht einige Entscheidungen an anderer Stelle früher getroffen.

Aber was war nun los in 2016?
Nun, zunächst einmal erschien meine Storysammlung Am Anfang als E-Book, dazu gab ich eine weitere Sammlung meiner c't-Geschichten heraus.
Der fünfte John Mayer wurde mehrfach angefangen und jedesmal wieder abgebrochen.

Denn das Jahr 2016 prägten die Umentscheidungen. Ich wollte meinen SF-Roman einschicken - ein Angebot kam dazwischen.
Ich wollte den fünften John Mayer schreiben - für mein Jugendbuchprojekt wurden weitere Seiten angefordert.
Ich wollte c't-Storys schreiben - Ich durfte einen Perry Rhodan NEO schreiben.
Immer und immer wieder wurden meine Pläne über den Haufen geworfen. Und doch war das Jahr so erfolgreich wie kein anderes Jahr bislang.

Was hat es nun gebracht?
Eine Kurzgeschichte wurde in einer Anthologie veröffentlicht.
Fünf c't-Storys wurden publiziert. Damit kann ich weiterhin das c't-Magazin als meine schriftstellerische Heimat bezeichnen.
Besonders toll - für mich - war die Veröffentlichung der ersten Dreiteiler. Gleich zwei lange Geschichten fanden einen Platz im Magazin.
Daher gilt mein Dank Herrn Behr und dem Team.
Schließlich bleibt nur noch eine Publikation übrig.
Mein erster Perry Rhodan NEO Schlacht um die Sonne. Was für ein Abschluss des Jahres.
Dieser Roman beschäftigte mich dem Grunde nach das ganze Jahr.
Beginnend mit dem deprimierenden Ende des Jahres 2015. Ich hatte ein Seminar besucht, meinen ganzen Mut zusammengenommen und gefragt.
Kassiert hatte ich eine Absage des Chefredakteurs. Ich würde keinen Perry Rhodan schreiben.
Also konzentrierte ich mich, ab von allen Gedanken über verflossene Chancen, auf meinen nächsten Roman.
Und plötzlich war das Angebot da. Im April. Und nur einen Monat später gab es einen Vertrag.
Die Zeit bis zum eigentlichen Schreibtermin verbrachte ich mit Recherchearbeiten, was mir ein Gefühl der Sicherheit gab.
Es war allerdings ein Scheingefühl, wie ich später herausfand.
Ich las mich durch alle NEOs und versuchte ein Gefühl für die Serie zu erhalten. Nebenher notierte ich, was mir gefiel, und was nicht.
Das Eintauchen in das NEO-Universum blockierte allerdings jegliche andere Aktivitäten.
Dann begann das Warten, da mich mein Exposee später als erwartet erreichte. Und ich wurde wirklich kalt erwischt.
Deutlich mehr Personal, deutlich mehr Handlungsebenen, viele Anforderungen, die unterzubringen waren.
Ich ging in Klausur und schrieb. Es machte Spaß, war aber auch Arbeit.
War es nicht genau das, was ich wollte?
Hatte ich das erwartet, als ich 2015 gefragte hatte, ob ich einen Perry Rhodan schreiben dürfe?
Wenn ich eines bei der Schriftstellerei gelernt habe, dann, dass es niemals so kommt, wie man dachte.
Am Ende stand ein Roman mit einer großen Auflagenzahl, einer breiten Leserschaft und einem Fandom, dass Fehler nicht immer verzeiht.

Bin ich zufrieden?
Ja, bin ich.
Für einen Erstling habe ich das abgeliefert, was ich konnte. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
So steht am Ende diesen Jahres die Publikation Nummer 101, denn auch dies schaffte ich in diesem Jahr.
Die magische 100er-Marke habe ich geknackt. Nachzulesen in der Bibliothek

An allen Ecken und Enden somit ein herausragendes 2016.


Was mir bleibt ist:
Für alle Besucher meiner Website, allen Lesern meiner Texte, allen Menschen, die mir per Mail oder auf andere Art und Weise Ihre Meinung haben zukommen lassen, allen Menschen, die mich lobten, die meine Texte sachlich kritisierten, die mich ermunterten, weiterzumachen, und allen, die es verdienen
ein tolles Jahr 2017. Mit Gesundheit und Zufriedenheit, mit Frieden und den Momenten zum Lachen.


Lasst es Euch gutgehen!




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