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Apokalypse Pallantau

31.07.2019


ist im Hinstorff-Verlag erschienen.


Milliarden Menschen kolonisieren Planeten, deren Ökosysteme das Überleben ermöglichen.
Die Erde, Ursprung genannt, ist für viele nicht mehr als ein Mythos, von wenigen Auserwählten bewohnt, den Parentes, die die Schicksale der Menschheit lenken.
Doch dann ereignet sich in einer Kolonie unerwartet eine geothermische Katastrophe.
Eine Familie, bei der Evakuierung vergessen, muss versuchen, den Raumhafen zu erreichen. Die Technik, an die sich die Menschen gewöhnt haben, versagt, der Countdown läuft unerbittlich ab.
Und welchen Plan verfolgen die Parentes?
Welche Entwicklung ist möglich angesichts von evolutionierenden Künstlichen Intelligenzen?
Und findet sich ein Heilmittel gegen eine den Bestand der Menschheit bedrohende Seuche?


Arno Endler erzählt spannend von der Auseinandersetzung zwischen der Natur und dem Glauben der Menschen, sie beherrschen zu können.
Und gibt zudem seine Antwort auf die Frage, was Mensch und Maschine unterscheidet.


Soweit der Klappentext bzw. der Teaser des Verlags.
Da ist er nun, 12 Jahre nach Beginn dieser Homepage und dem Start meiner schriftstellerischen Arbeit, die auf einem Zehn-Punkte-Plan fußte.
Ein Publikumsverlag, eine Auflage in vierstelliger Höhe und die Hoffnung, dass es weiter gehen möge.

Die Idee zu Apokalypse Pallantau ist rund drei Jahre alt. Zunächst entstanden Schnipsel, kurze Flashlights einer Welt, die ich noch gestalten wollte.
Gleich auf zwei Seminaren in Wolfenbüttel begleiteten mich diese Ideen.
Zahlreiche Menschen, Autoren, Redakteure und Profis, sowie Laien äußerten sich dazu.
Ich benötigte lange für ein Exposee, und noch viel länger für den Weltenentwurf, der während des Schreibprozesses einem stetigen Wandel unterlag.
Als das Okay von Heise/Hinstorff kam, war ich glücklich.
Weniger glücklich mit der Tatsache, dass ich rund einhundert Seiten kürzen musste.
Aber vielleicht hat es dem Roman gut getan.
Die Zusammenarbeit funktionierte gut.
Mein Dank gilt Thomas Gallien dem Lektor und natürlich meiner Frau, die wie immer die Erstversion las, bewertete und kritisierte.
Das Ergebnis kann sich lesen lassen.

Ich hoffe, dass das Buch seine Leser finden wird.

Wer eine signierte Ausgabe des Taschenbuches von mir haben möchte, setzt sich bitte unter
Kontakt mit mir in Verbindung.
In diesem Fall müsste ich zusätzlich zu dem Preis noch die Versandkosten berechnen.