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c't-Magazin

Wie bei vielen SF-Autoren war auch für mich das c't-Magazin die erste bezahlte Publikation

Es begann im Jahr 2008 mit einer Ausgabe,

setzte sich im Jahr 2009 fort.
Da wurden es zwei Ausgaben

und im Jahrgang 2010 brachte ich es auf fünf Publikationen in sechs Ausgaben.
Der erste Rutsch mit einem Zweiteiler in Ausgabe 1 und 2, danach eine kurze Pause bis zur Ausgabe 7

Und wie es kam, weiß ich nicht, doch es folgte mit jeweils einer Ausgabe Pause ein Dreierpack.


Für das c't-Magazin werden technisch orientierte Stories gesucht. Somit sind die Möglichkeiten für mich als Schriftsteller eingeschränkt.
Und dennoch mangelt es mir nicht an Ideen, die zumindest grundsätzlich in Frage kämen.
Folgende Plots habe ich in c't-Stories verarbeitet.

Gefangen



Diese Story handelt von einem Mensch, der in einen Raum gesperrt wurde und dort eine Arbeit verrichtet, an die er sich anschließend nicht erinnern kann.
Schließlich erhält er von jemand außerhalb kryptische Botschaften.
Diese Story habe ich speziell für das c't-Magazin geschrieben. Sie war die einzige von fünf eingesandten Stories, die genommen wurde. Zu Gefangen gab es auch noch eine Fortsetzung, die bislang nicht veröffentlicht wurde und auf der Festplatte meines Computers schlummert.

weitere Informationen findet ihr hier

African Dream



Diese Story spielt mit dem Gedanken einer neuen Grenze, die Europa gegen die hungernden und durstenden Menschen Afrikas gezogen hat.
Natürlich befindet sie sich bereits auf afrikanischem Grund. Zwei Männer versuchen über diese Grenze zu gelangen und benutzen dazu ein "Geschenk" des europäischen schlechten Gewissens.
Es handelt sich dabei um einen Volks-PC namens "African Dream"

Auch diese Story habe ich speziell für das c't-Magazin geschrieben. Sie war der erste Versuch nach den vier Ablehnungen. Dies ist somit auch mein Rat an angehende c't-Autoren. Herr Behr gibt ein Feedback für die abgelehnten Stories. Lest es, verinnerlicht sein Vorschläge und versucht es erneut.
Nicht aufgeben.
weitere Informationen zu African Dream findet ihr hier

Überraschung



Eine Endzeit-Story.
Durch eine technische Entwicklung ist die Menschheit in der Lage in die Zukunft zu schauen. Doch die Zukunft ist nicht rosig. Eine außerirdische Intelligenz wird die Erde vernichten.
Daher werden Generationenschiffe gebaut und die Menschheit verläßt die Erde. Nur ein Mann bleibt zurück und wird den Außerirdischen eine Überrschung bereiten.

In diesem Fall schrieb ich die Story als Wettbewerbsbeitrag für eine Anthologie unter dem Titel "Der letzte Mensch auf Erden".
Dort wurde sie von der Jury auf den ersten Platz gewählt.
Dennoch kam die Anthologie bislang nicht auf den Markt.
Herr Behr gefiel sie auch, obwohl ich von einigen Seiten kein gutes Feedback erhielt. Mir gefällt die Story noch immer.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

OLIVR



Der erste Zweiteiler
Ein Krimineller betreibt einen Privatlehrer-Betrieb mit künstlichen Intelligenzen, die vortäuschen echte Menschen zu sein.
Schließlich kommt ihm jemand auf die Schliche.

Die Idee kam in der dunkelsten Zeit meines Lebens. Ich war krank und verarbeitete die Ereignisse, die zu meiner Krankheit führten, in drei Stories. Diese war eine davon.
Zwischen Überraschung und dieser Story lagen mehrere Monate, in denen ich nicht aktiv geschrieben hatte. Umsomehr freute es mich, dass es gerade diese Geschichte schaffte.
Auch hier gibt es einen Plot für einen zweiten Teil, den ich aber noch nicht geschrieben habe.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

VirtuAnimal Inc



Hier besucht der geschiedene Vater mit seinem kleinen Kind einen Zoo der besonderen Sorte.
Der Vater arbeitet hart in dem Zoo und ist in der Lage seinem Sohn eine Show zu bieten.
Doch er macht eine Entdeckung.
Auch diese Story schrieb ich speziell für das c't-Magazin und hatte dennoch wenig Hoffnung auf einen Abdruck.
Schließlich ist der Hauptaspekt der Story der Humor und dieser kommt bei vielen Fans nicht gut an.
Herr Behr gefiel es.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

Absolute Kontrolle



Der erste Fall meines Privat-Ermittlers John Mayer.
In einer Schule für Kinder von gutsituierten Eltern kommt es zu einem Mord.
Doch eigentlich ist niemand zu einer solchen Tat fähig, da ein Kontrollsystem mit implantierten Chips das Verhalten jedes Einzelnen kontrolliert.
Meine SF-Kurzgeschichten spielen selten im Weltraum. Viel lieber überlege ich mir, wie die Welt in Zukunft aussehen könnte.
Dabei entwerfe ich immer wieder neue Szenarios. Nicht so bei John Mayer. Seine Fälle spielen alle in derselben Umgebung, somit mache ich es mir etwas einfacher, was die Rahmenbedingungen angeht.
Alle John Mayer-Stories, die ich geschrieben habe, waren und sind für das c't-Magazin bestimmt.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

Letzter Ausweg



Ein Techno-Vampir auf der Suche nach Menschen mit ganz besonderem Blut.
Auch diese Story spielt in der Mega-City Neun John Mayers, aber der Ermittler spielt hier keine Rolle.
Der Vampir entstand aus Frust, über die mangelnde Präsenz von SF in den Buchläden.
Auch diese Idee habe ich speziell für das c't-Magazin umgesetzt.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

Eine moderne Version



John Mayer zum Zweiten.
Diesmal klärt er einen Einbruch in der Lebensmittel-Fabrik eines großen Wirtschaftskonzerns.
Gestohlen wurde ein heute übliches, aber in der Zukunft sehr wertvolles Obst.
Ein Apfel.
Die Idee zu dieser Story entstammt einer ganz anderen Kurzgeschichte, die ich für einen Bio-Kalender geschrieben habe. In diesem Plot erreichten die Äpfel den passenden Endkunden.
Dabei überlegte ich mir, woher die gestohlenen Äpfel kommen sollten. So kam John Mayer zu seinem nächsten Auftritt.
weitere Informationen findet ihr hier

Vorstellungsgespräch



Ein Personal-Chef sieht sich einer unmöglichen Aufgabe gegenüber.
Was ist, wenn alle Bewerber dieselben technischen Mittel zu Ihrer Unterstützung nutzen? Wie findet man heraus, wer geeigenter ist, wenn alle gleich geeignet scheinen?
Eine Idee, die mir kam, als ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitete.
Auch diese Storyline habe ich speziell für das c't-Magazin entwickelt.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

Im Fegefeuer



John Mayer zum Dritten.
Ein alter Mann stirbt.
Die Todesursache scheint nicht eindeutig.


Nachdem ich mich in der Absoluten Kontrolle den jüngsten Mitgliedern der Mega-City Gemeinschaft widmete, wollte ich mich auch den Alten zuwenden.
Wie würden sie leben? Und vor allem, was wird die Zukunft bieten.
Außerdem habe ich in dieser Story den Keim für eine weitere Erzählung John Mayers gelegt.
Vielleicht wird auch diese eines Tages erscheinen.
weitere Informationen findet ihr hier

Tod eines Champions



John Mayer sieht sich einem Gegner ausgesetzt, den er nicht so leicht überführen kann.
Ein Sport-Champion ist gestorben und John hat einen Verdacht.
Die Idee kam mir nach einem Traum. John Mayer sitzt neben einer wunderschönen Frau in einem Cafe der Zukunft. Gekoppelt habe ich sie mit den Auswirkungen der NanoBots aus der Techno-Vampir-Story des letzten Jahres. Beides führte ich zusammen und schrieb die Geschichte in wenigen Stunden nieder.
Auch diese Storyline habe ich speziell für das c't-Magazin entwickelt.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

Kritische Masse



John Mayers fünfter Fall
Eine ehemalige Mandantin beauftragt John in einem Mordfall zu ermitteln.
Allerdings ist die Leiche noch nicht tot.
Ausgangspunkt für die Story war der Beginn von "Eine moderne Version", der im Rahmen der Überarbeitung damals gestrichen worden war. Die Baronin war erschaffen.
Nun wollte ich sie nicht so klammheimlich auf einer Festplatte verhungern lassen und schrieb sie in den nächsten Fall.
Für den aufmerksamen Leser der John Mayer-Stories sei noch angemerkt, dass ich eine weitere Person eingeführt habe, die in einem späteren Fall noch eine Rolle spielen wird.
Auch diese Storyline habe ich speziell für das c't-Magazin entwickelt.

weitere Informationen zur Story findet ihr hier

Erwachen



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Eine Stand-Alone Story ohne Mega-City Neun-Hintergrund.
"Erwachen"

Ein Mann trauert.
Eine KI steht ihm zur Seite.
Eine Maschine wurde gebaut.
Er reist in die Zukunft.
Zu welchem Zweck?

Natürlich hatte ich die Idee entwickelt für das c't-Magazin.
Ich schrieb die Geschichte, neben zwei weiteren, während eines Dänemark-Urlaubes. Mitten in den Dünen flossen die Sätze nur so aus mir heraus.
Allerdings entwickelte sich das Ende in eine ganz andere Richtung, als ursprünglich vorgesehen.
Aus der Hard-SF mit technischen Fakten, wurde es eine gefühlvolle Hommage an einen Roman, den ich einst gelesen habe.
Herr Behr akzepzierte trotzdem, was mich natürlich freut. Und überrascht, weil ich es nicht erwartete. Weitere Informationen findet ihr hier

Der Deal



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Wieder Mega-City Neun.
"Der Deal"

Ein junger Mann ist auf der Flucht.
Er begibt sich in eine aussichtslose Lage.
Auf ihn wartet der Tod.
Da setzt sich jemand mit ihm in Verbindung und schlägt ihm einen Pakt vor.
Zu welchem Zweck?

Neben den bereits abgedruckten Geschichten um John Mayer, existieren bereits schon weitere. Außerdem noch eine Fülle von Notizen, Textschnipseln und Ideen, die ich nach und nach umsetzen möchte.
Der Deal ist somit nur die logische Fortsetzung der Storyline.
Am Ende wollte ich den Leser im Unklaren lassen, zu welchem Zeitpunkt die Ereignisse stattfinden.
Ich war neugierig auf die Reaktionen.
Und bereits die Nachfragen der Redaktion freuten mich, denn auch dort war man sich nicht einig.
John Mayer wird weitere Fälle lösen, und die Rätsel rund um Otto werde ich auflösen.
Weitere Informationen findet ihr hier

Feldversuch



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Eine Geschichte um eine Erfindung, die nicht das hält, was sich der Erfinder von ihr verspricht.
"Feldversuch"

Ein Forscher steht vor dem Höhepunkt seiner Karriere.
Seine Erfindung wir ihm einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen.
Doch was wartet dort auf ihn?
Nach dem Feldversuch wird nichts mehr so sein, wie zuvor.

Eine typische Geschichte für das c't-Magazin.
Auch diese Geschichte entstand in Dänemark.
Erwachen wurde bereits publiziert und ich kann nur sagen, dass es ein erfolgreicher Urlaub war.

Es gab allerdings Änderungswünsche, sodass die ursprüngliche Fassung wohl nie das Licht der Welt erblicken wird.
Eine von den Alternativen werde ich wohl in meine eigene Sammlung aufnehmen.
Weitere Informationen findet ihr hier

Wo Gehirne leise summe



John Mayer zum siebten Mal.
Nach Tod eines Champions musste John fliehen.
Die Mega-Nine-Corp würde es nicht dulden, dass er das Geheimnis des Champions kannte.
Doch wo kann man sich in einer hochtechnisierten Welt verstecken?
Dieser Frage bin ich mit dieser Story nachgegangen. Fast zehn Monate nach der Olympia-Story, kehrte ich schriftstellerisch an diesen Zeitpunkt zurück.
Ich wollte es richtig machen und dem Leser eine neue Seite der Mega-City zeigen.
Die strahlende schöne neue Welt ist gar nicht so toll.
Aber das hat sich ja jeder schon gedacht, nicht wahr?
Am Ende kommt ein Killer ins Spiel und ein Deal wird geschlossen.
Der aufmerksame Leser wird fragen: Ein Deal? Schon wieder?
Ja. Ein weiterer Pakt mit dem Teufel.
Na, wenn John dies nicht noch bereuen wird.
Es wird weitere Stories geben.

weitere Informationen findet ihr hier

Jenseits der Grenzen



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Eine Liebesgeschichte, wie einst Romeo und Julia. Sie musste einfach tragisch enden, oder nicht?

"Jenseits der Grenzen"

Ein Rasenmäher erlebt, was es heißt die Verbindung zu verlieren.
Die Nachbarskatze tritt auf und sie weiß dass Jenseits der Grenzen die Freiheit und die Liebe warten.

Direkt für das c't-Magazin geschrieben.
Viele Storys nahmen ihren Anfang in unserem Lieblingsurlaubsland.
Diese hier kam mir in den Sinn, als wir auf dem Heimweg nach einem Tagesausflug waren.
In Dänemark gibt es viele Firmengelände, die offen zur Straße hin sind. Viele davon bestehen aus Rasenflächen und Gewässeranlagen.
Wir fuhren an so einem Gewerbegeibet vorbei und ich sah vier von diesen autonomen Rasenmähern, die einsam ihre Runden drehten.
Ich fragte mich, warum sie nicht in den künstlich angelegten See fuhren und weshalb sie sich nicht gegenseitig ins Gehege gerieten.
Und schon war der Keim für die Geschichte geboren.
Danach war der Weg kurz zu Shakespeare und einer Liebesgeschichte, die, wie alle Liebesgeschichten, tragisch enden muss.
Feldversuch, Erwachen und Wo Gehirne leise summen sind alle in diesem einen Urlaub entstanden und finanzierten damit die zwei Wochen Dänemark praktisch alleine.

Weitere Informationen findet ihr hier

Fehleinschätzung



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John Mayer zum Achten

Eine kleine Lücke zur Geschichte Wo Gehirne leise summen muss ich lassen. Aber auch die möchte ich noch füllen.
In "Fehleinschätzung"

muss John Mayer ein Bankkonto eröffnen.
Er arbeitet für die Mega-Nine-Corp und die verlangt dies von allen Angestellten.
John tappt mitten hinein in den Schlamassel.

Klar ist, dass alle Storys (mit einer winzigen Ausnahme) für das c't-Magazin bestimmt sind.
Die Idee zu dieser speziellen Geschichte ist schon ein wenig älter.
Zweimal war ich schon in Wolfenbüttel an der Bundesakademie.
Bei meinem ersten Seminar dort, ging es um Kurzgeschichten.
Es wurden Schreibaufgaben verteilt, und einer der Teilnehmer legte eine unfertige Story vor, dessen Handlung in einer Sicherheitsschleuse spielte.
Das gefiel mir gut, die Story auch, aber die Bühne war frei für meine Gedanken.
Zwei Mann, eine KI und eine Sicherheitsschleuse.
Dies ist, was ich daraus gemacht habe.
Johns Probleme werden noch zunehmen.
Mehr jedoch zur Fehleinschätzung findet ihr hier

Der O-Shop-of-dreams



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Eine Einzelstory vor dem Hintergrund der seltsamen Irrungen und Wirrungen einer funktionierenden Partnerschaft.
Männer und Frauen sind verschieden, in vielerlei Hinsicht.
Hier also eine Story über unterschiedliche Einkaufsgewohnheiten.

Im "O-Shop of dreams"

werden Frauenwünsche wahr und Männern - richtigen Männern, gefriert das Blut, wenn sie nur daran denken, mit zum Shoppen zu müssen.

Auch diese Story habe ich direkt für das c't-Magazin geschrieben.
Der o-shop entstand nach einer Werbung eines bekannten online-Kaufhauses.
Zugegeben, ich gehe gerne mit meiner Frau einkaufen. Doch so manches Mal schweife ich natürlich auch ab und suche nach einem Laden, der mir meine Wünsche erfüllt.
Überlegt hatte ich mir, was passieren würde, wenn man in einer virtuellen Umgebung sehr einfach die Läden wechseln könnte.
Bei den vielen Fehlern, die Mensche und Computer nun mal so machen, wäre es bestimmt nicht undenkbar, einen Shop zu betreten, der nicht für die Allgemeinheit gedacht wäre.
Dies war die Idee. Ein Mann wünscht sich ein Einkaufserlebnis der besonderen Art, bei dem auch er nicht zu kurz kommt.


Weitere Informationen findet ihr hier

Unter Puppen



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John Mayer zum Neunten

Wer mir damals gesagt hätte, dass Johns Geschichten derart beliebt würden, den hätte ich für verrückt erklärt.
Denn witzigerweise hat keiner meier Versuche einen Kurzkrimi zu schreiben, Erfolg gehabt.
In dem Future-Setting der Mega-City-Neun läuft es jedoch.
Wieder möchte ich eine Lücke füllen. In Wo Gehirne leise summen wurde John zwangsverpflichtet. Der Killer fuhr ihn zurück in die Stadt.
Es galt Johns Nutzen für die Firma unter Beweis zu stellen.
In "Fehleinschätzung"

was zeitlich ein wenig dahinter spielte musst John Mayer ein Bankkonto eröffnen, weil er seinen Nutzen bewiesen hatte.
Er arbeitet nun für die Mega-Nine-Corp und warum dies so kam erzähle ich in dieser Geschichte.


Natürlich war auch diese Story für das c't-Magazin bestimmt.
Die Idee kam bei einem Besuch des Phantasialandes. In der Silbermine bewegt sich ein langsam fahrender Zug durch verschiedene Dioramen.
Ich fragte mich, was geschähe, wenn man unter all die Puppen eine echte Leiche schmuggeln würde?
Dies ist, was ich daraus gemacht habe.
John lernt nicht nur seinen ziemlich unangenehmen neuen Chef kennen, nein auch dessen E-Fam.
Denn in der Tat gibt es mehrere.
Auch diese Kleinigkeiten werden wir noch klären - in den zukünftigen Geschichten um John und Otto.
Mehr jedoch zu "Unter Puppen" findet ihr hier

Perfect Tool



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Hier nun der Gegenentwurf zu "O-Shop-of-dreams".
Aus der Sicht einer Frau beleuchte ich Vorurteile und Verallgemeinerungen im Verhältnis zwischen Mann und Frau.
Frauen können nichts reparieren und brauchen einen Mann im Haushalt?
Nicht, wenn sie über das perfekte Werkzeug verfügen.
Aber wozu benötigen sie dann noch Männer?
Dies empfindet auch die Entwicklerin des perfekten Werkzeuges.

Denn das "Perfect Tool"

ist universell einsetzbar. Männer? Bringt euch in Sicherheit.

Auch diese Story habe ich direkt für das c't-Magazin geschrieben.
Kurz nach der Story um das ultimate Einkaufserlebnis schrieb ich auch noch diese kurze bösartige Geschichte.
Eine typische c't-Story. Ein technisches Gimmick und ab geht die Post.
Dazu noch ein wenig "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können". Fertig war die Kurzgeschichte.


Weitere Informationen findet ihr hier


Von Geisterhand



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Die zehnte Story um John Mayer und Otto

Jubiläum, also.
Daher mal wieder ein Zweiteiler.

Die Idee zu dieser Story kam mir, als ich ein Interview mit einem bekannten Krimiautoren las, und dessen Aussagen zum perfekten Verbrechen, das jeder Autor ersinnen möchte.
Bei all unseren Möglichkeiten zur Überwachung und Aufzeichnungen durch Kameras, Drohnen und Wanzen, fragte ich mich, wie in der Mega-City ein Einbruch funktionieren könnte.
Dies ist meine Antwort.
In Wo Gehirne leise summen wurde John zwangsverpflichtet.
In "Unter Puppen" unterzog ihn der CEO Redqueen einer Probe.
Danach wurde John festangestellt und nicht getötet und eröffnete in "Fehleinschätzung" sogar ein Konto.

Nun löst er Fälle im Auftrage der Nine-Corp und gleich der erste Fall ist knifflig.
Mehr zu "Von Geisterhand" findet ihr hier


Mem-Shots DeLuxe



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Eine Geschichte aus der Mega-City Neun. Vordergründig keine Story um John Mayer und Otto

es gibt jedoch einen winzigen Hinweis.


Die Idee hinter den Mem-Shots blitzte auf, als meine Tochter von einem Kurztrip zu einer Freundin zurückkam. Sie erzählte von einer Bar und zeigte mir ein Foto von den Shots, die dort ausgeschenkt wurden.
Wozu sich mit Alkohol benebeln, wenn eine Erinnerung nur einen Shot entfernt sein könnte.
Dies ist meine Antwort auf diese Frage.
Mehr zu "Mem-Shots DeLuxe" findet ihr hier


Unter allen Wipfeln



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Die elfte Story um John Mayer und Otto

Redqueen lässt John weiterhin in besonders heiklen Fällen ermitteln.
Die Idee zu den ENERTREES schwirrt schon ziemlich lange in meinem Kopf herum. Ich wusste blos nicht, wie ich sie umsetzen sollte.
In meiner Heimat, dem Hunsrück, wächst der Widerstand gegen die stetig zunehmende Zahl von Windrädern.
Argumente wie "niederfrequente Vibrationen" aber auch "Zerstörung des Landschaftsbildes" werden von den Gegnern solcher Windkraftanlagen verwendet.
Zusammen mit der Erfindung in einer Discothek, in der der Tanzboden zur Produktion von Strom verwendet wird, entstand meine Erfindung der ENERTREES.
Was also wäre, wenn die Windkraft von "normalen" Bäumen genutzt werden könnte?
In Unter allen Wipfeln erzähle ich, wo das Gefahrenpotenzial einer solchen Erfindung liegen könnte.

Ganz nebenbei erfährt John so einiges über die Familie der Redqueens.
Mehr zu "Unter allen Wipfeln" findet ihr hier


Direkt vor aller Augen



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Die zwölfte Story um John Mayer und Otto

Ich schrieb diese Geschichte direkt nahtlos an Unter allen Wipfeln.
Diesmal geht es um die Aufdeckung eines Diebstahls.
Eine geheime Fabrik, da auch in meiner Stadt der Zukunft, die Produktion von menschlichen Ersatzteilen strikten Restriktionen unterliegt.
Schon pervers, dass es schon mehrere Fälle von Kindern gibt, die von den Eltern alleine dafür gezeugt wurden, um als Organspender für ein anderes Kind zu dienen.
Ich finde es gruselig.


Mehr zu "Direkt vor aller Augen" findet ihr hier



Für diejenigen, die eine dieser Kurzgeschichten lesen wollen, besteht die Möglichkeit eines kostenpflichtigen DOWNLOADS
Dies ist der Link, bitte nur nach Arno Endler suchen und schon werden alle Stories angezeigt.Heise-Verlag zu Sehen.

Wer weitergehende Fragen hat, benutze bitte folgende Kontakt-Adresse.
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Jede Mail wird beantwortet.


Copyright Hinweis
Alle Titelbildillustrationen meiner c't-Publikationen stehen unter copyright.
Ich verwende sie mit der freundlichen Genehmigung von Susanne Wustmann und Michael Thiele, bei denen ich mich ausdrücklich dafür bedanken darf, da die beiden meinen Geschichten einen tollen Einstieg verschaffen.
Wer die Illustrationen verwenden möchte, wendet sich bitte an mich.
Ich werde die Anfragen dann weiterleiten.